Lebende Bücher gesucht!

13. Oktober 2017

Korrektur am 17.10.2017:
Die Veranstaltung muss leider ausfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Na, interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei uns! Uns fehlen noch interessante Menschen, die sich als Bücher zur Verfügung stellen würden. Wenn Sie uns helfen wollen und bereit sind, anderen von sich zu erzählen, melden Sie sich bitte in der Zentralbibliothek. Vielen Dank!

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Lebende Bücher

30. September 2016

lbUnter dem Titel „Lebende Bücher in einer lebendigen Bibliothek“ bietet die Stadtbibliothek Göttingen am Samstag, 22. Oktober, die Möglichkeit, auf besondere Weise die Geschichten und Erfahrungen anderer Menschen kennenzulernen. So stehen etwa ein Klinikclown, ein Bestatter und ein Amtsvormund als „lebende Bücher“ zur Verfügung und können für eine halbe Stunde „ausgeliehen“ werden. Unter vier Augen erzählen sie von sich selbst und aus ihrem Leben. Treffpunkt ist das Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Begegnung schafft einen neuen Blick füreinander. Im Gespräch zwischen „Leser“ und „Buch“ dürfen Klischees und Vorurteile angesprochen werden.

Die Idee hinter der Aktion ist einfach: Anstatt bloß über Menschen zu reden oder in den Medien über sie zu lesen und zu hören, bieten die „lebendigen Bücher“ eine Möglichkeit, den Menschen direkt kennenzulernen.

Samstag, 22.10.2016, 11:00 – 15:00 Uhr, Zentralbibliothek

Seien Sie neugierig!


Heute: Lebende Bücher

24. Oktober 2015

Lebende BücherUnter dem Titel „Lebende Bücher in einer lebendigen Bibliothek“ bietet die Stadtbibliothek Göttingen heute die Möglichkeit, auf besondere Weise die Geschichten und Erfahrungen anderer Menschen kennenzulernen.

Hier werden Menschen zu Büchern und als Leserin oder Leser können Sie sich statt Goethes Faust an diesem Samstag eine Aktionskünstlerin, einen Archivar, einen Bestatter, eine Foodsaverin, eine Gefängnisseelsorgerin, eine Sterbebegleiterin oder eine Triathletin und Ökotrophologin für eine halbe Stunde „ausleihen“. Unter vier Augen erzählen die „lebenden Bücher“ von sich selbst und aus ihrem Leben.

Die Begegnung schafft einen neuen Blick füreinander. Im Gespräch zwischen „Leser“ und „Buch“ dürfen Klischees und Vorurteile angesprochen werden.

Die Idee hinter der Aktion ist einfach: Anstatt bloß über Menschen zu reden oder in den Medien über sie zu lesen und zu hören, bieten die „lebendigen Bücher“ eine Möglichkeit, den Menschen direkt kennenzulernen.

Heute, 11:00 – 15:00 Uhr, Erdgeschoss der Zentralbibliothek

Wir und die „lebenden Bücher“ freuen uns auf Sie!


Lebendige Bibliothek

20. Oktober 2015

Am 24. Oktober 2015 findet bei uns von 11:00 bis 15:00 Uhr die „Lebendige Bibliothek“ statt. Aber was heißt „Lebendige Bibliothek“ eigentlich? Und was sind „lebende Bücher“? Einige denken dabei wahrscheinlich an die kleinen zähen Biester aus Walter Moers Bestseller „Die Stadt der träumenden Bücher“. Um allen Spekulationen entgegen zu treten… Unsere lebenden Bücher sind ganz normale Menschen, die eines vereint – ein interessanter Lebenslauf.

Im Folgenden stellen sich Ihnen die „lebenden Bücher“ mit einem „Klappentext“ vor.

Wenn Sie neugierig geworden sind und sich unbedingt ein „lebendes Buch“ ausleihen möchten, merken Sie es sich doch einfach vor. Die Vormerklisten und den vollständigen Klappentext-Katalog finden Sie im Treppenhaus der Bibliothek auf einem eigens dafür eingerichteten Aufsteller.

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Lebende Bücher

10. April 2014

Lebende BücherUnter dem Titel „Lebende Bücher in einer lebendigen Bibliothek“ bietet die Stadtbibliothek Göttingen am Samstag, 26. April, die Möglichkeit, auf besondere Weise die Geschichten und Erfahrungen anderer Menschen kennenzulernen. So stehen etwa ein Klinikclown, ein Bestatter und eine Landwirtin als „lebende Bücher“ zur Verfügung und können für eine halbe Stunde „ausgeliehen“ werden. Unter vier Augen erzählen sie von sich selbst und aus ihrem Leben. Treffpunkt ist das Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zu den „Lebenden Büchern“ gehören auch ein Rollstuhlfahrer, ein Theatermacher, ein Verkäufer vom Tagessatz und nach eigenen Worten – eine Transe.

Die Idee hinter der Aktion ist einfach: Anstatt bloß über Menschen zu reden oder in den Medien über sie zu lesen und zu hören, bieten die „lebendigen Bücher“ eine Möglichkeit, den Menschen direkt kennenzulernen.

Samstag, 26.04.2014, 11:00 – 15:00 Uhr, Zentralbibliothek

33 Dinge und 33 JahreDies ist Aktion Nr. 12 unserer Jubiläumsaktionen „33 Dinge und 33 Jahre„.


Lebende Bücher

3. April 2013

Lebende BücherIm Rahmen des bundesweiten Bücherfrühlings lädt die Stadtbibliothek Göttingen am Samstag, 20. April, von 10:00 – 13:00 Uhr ein, „Lebende Bücher“ auszuleihen, und sich eine halbe Stunde für ein Gespräch unter vier Augen zurückzuziehen.
Treffpunkt ist das Erdgeschoss der Zentralbibliothek. Die Teilnahme ist kostenlos.

Menschen werden zu Büchern und als Leserin oder Leser kann man sich statt Goethes Faust an diesem Samstag einen Rollstuhlfahrer, eine Brandamtfrau, einen Straßenmusiker, eine Sterbebegleiterin oder, oder, oder „ausleihen“.

Die Aktion wurde von der Göttinger Studentin Ilsabe von Stieglitz initiiert und organisiert; sie selbst hat sich im Rahmen eines Austausches in Polen als lebendes Buch zur Verfügung gestellt unter dem Titel „Deutsche“.

Ein gutes Buch kann den Leser gut unterhalten und im besten Fall neue Perspektiven und Horizonte eröffnen. Es kann nachdenklich machen und zu einem Meinungswechsel führen bezüglich Dingen, von denen wir uns immer sicher waren, dass wir über sie genau Bescheid wüssten. Ein Buch mit kritischem Inhalt in die Hand zu nehmen offenbart auch etwas über den Leser – zum Beispiel, dass er oder sie sich den eigenen Ansichten und Vorurteilen stellen kann.

Mit Menschen ist es oft nicht anders: Über viele glauben wir, genau Bescheid zu wissen. Massenmedien stützen diese Ansicht noch: Menschen mit Behinderungen verdienen in erster Linie Mitleid, eine Feuerwehrfrau ist vielleicht doch keine Frau usw. Könnte ein aufklärendes Buch, das Dinge differenzierter darstellt, hilfreich sein? Aber warum einen Umweg nehmen? Warum nicht direkt mit den Menschen sprechen? So wurde die Idee der „Lebenden Bücher“ geboren. Anstatt über Menschen zu sprechen oder in Tageszeitungen und Nachrichten über sie zu lesen und zu hören, bietet die „Lebendige Bibliothek mit „lebenden Büchern“ eine Plattform, in entspannter Atmosphäre seine eigenen Vorurteile zu treffen. Raum für Pauschalisierung bleibt bei einer solch persönlichen Begegnung nicht.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Morgen: Lebende Bücher in der Stadtbibliothek

20. April 2012

Lebende BücherLassen Sie sich morgen in der Zentralbibliothek überraschen, seien Sie neugierig und leihen Sie sich ein „Lebendes Buch“ aus!

Von 10:00 – 13:00 Uhr können Sie an diesem Samstagvormittag einen Schauspieler, eine Polizistin, einen Pastor oder einen anderen interessanten Menschen für eine halbe Stunde „ausleihen“. Die Begegnung schafft einen neuen Blick füreinander. Im Gespräch zwischen „Leser“ und „Buch“ dürfen Klischees und Vorurteile angesprochen werden.

Weitere Informationen über diese Veranstaltung finden Sie hier.