Die Schatzinsel

18. Dezember 2014

schatzil

Der lange Abend in der Stadtbibliothek:

Die Schatzinsel
Roman von Robert Louis Stevenson,
vorgestellt von
Stefan Dehler und
Christoph Huber
(stille hunde theaterproduktionen)

Samstag
24.01.2015
19:00 Uhr
Zentralbibliothek

Als der alte Bill Bones sich im Gasthof „Zum Admiral Benbow” einquartiert, erfährt das Leben des jungen Jim Hawkins eine abenteuerliche Wendung. Bones, der auf der Flucht vor gefährlichen Verfolgern ist, vermacht nach seinem Tod dem Jungen seine Habseligkeiten. Eines Nachts wird der Gasthof von einer geheimnisvollen Bande überfallen, die es offensichtlich auf den Nachlass des Verstorbenen abgesehen hat. Jim gelingt in der Dunkelheit die Flucht. Das Päckchen, das er mitgenommen hat, erweist sich als ein Versprechen auf eine Zukunft in Reichtum und Ansehen. Es enthält die Karte einer Insel, auf der der Schatz des legendären Piratenkapitäns Flint versteckt sein soll. Von der Echtheit des Dokuments überzeugt, rüsten Freunde und Gönner des Jungen eine Expedition zu der vermeintlichen Schatzinsel aus. Was die redlichen Unternehmer nicht wissen: Ein Großteil der in Eile angeheuerten Mannschaft besteht aus den einstigen Mitgliedern von Flints Piratenbande und plant, Jim und seine Freunde zu ermorden, um so an das für immer verlorenen geglaubte Gold zu kommen…

Stefan Dehler und Christoph Huber begeben sich – Stevenson grandiose Piratenfantasie immer buchstäblich vor Augen – einäugig und holzbeinig, papageienumflattert, triefnasig, enthusiastisch und waffenstarrend auf große Fahrt zu exotischen Gefilden, trotzen den Brechern der Weltmeere, und lassen sich bis an den Rand des Wahnsinns von der karibischer Sonne und der Gier nach Gold foltern.

Eintritt 18,- EUR inkl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater.
Eintrittskarten sind an der Information im EG der Zentralbibliothek erhältlich.


Der Mord als schöne Kunst betrachtet

11. Februar 2014

Der Mord als schöne Kunst betrachtetSie haben den „Langen Abend in der Stadtbibliothek“ am 17.01. verpasst? Das ist schade, aber nicht weiter schlimm – die Veranstaltung wird wiederholt!

Die „stillen Hunde“ haben sich diesmal die feine Kunst des Mordens vorgenommen. In “Hopp-Frosch” und “Das Fass Amontillado”, zwei Erzählungen von Edgar Allan Poe, loten Stefan Dehler und Christoph Huber gemeinsam mit dem kunstsinnigen Publikum die Grenzen des trickreichen Tötens genüsslich aus.

Der Mord als schöne Kunst betrachtetDie szenische Lesung am 17.01. war schnell ausverkauft und wie erwartet ein köstliches Vergnügen. Einige Impressionen von der Veranstaltung haben wir hier zusammengefasst.

Lassen Sie sich diesen Spaß nicht entgehen!

Die Wiederholung findet am Samstag, 22.03.2014, 19:00 Uhr, in der Zentralbibliothek statt.

Eintritt 18,- EUR incl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

33 Dinge und 33 JahreDies ist Aktion Nr. 8 unserer Jubiläumsaktionen „33 Dinge und 33 Jahre„.


Schieß ihm den Apfel von der Birne!

27. Dezember 2012

Friedrich Schiller: Wilhelm Tell

Zwei Schweizer – einen großen, einen kleinen – einen Apfel, eine Armbrust: Was braucht man mehr zu einem weltliterarischen Drama?

Zwei Schauspieler (einen Schweizer, einen Deutschen, etwa gleich groß), eine Stadtbibliothek, ein erwartungsvolles Publikum: Was braucht man mehr zu einem höchst vergnüglichen Theaterabend?

Am Freitag, 11. Januar 2013, findet wieder ein „langer Abend in der Stadtbibliothek“ statt. Die „stillen hunde„, Stefan Dehler und Christoph Huber, werden die Zentralbibliothek felsen, pardon: rocken! Denn was ist schließlich die Axt im Walde gegen die Armbrust im Gebirge?

Stefan Dehler und Christoph Huber, idealerweise ein deutsch-schweizerisches Team, begeben sich mit Schillers Drama auf die Pfade Wilhelm Tells und erzählen von Liebe und Zorn eines Volkshelden wider Willens. Vielstimmig und vielbärtig, ernst und auch immer mal wieder erfrischend unernst berichten sie in ihrer szenischen Lesung von skrupellosen österreichischen Besatzern und von grundehrlichen Schweizer Bergbauern, vom Hut auf der Stange, von Kindern, die sich nicht vorstellen können, in einem Land zu leben, das keine Berge hat, vom Vorteil einer Axt im Haus, vom Apfelschuss und vom Attentat des Titelhelden in der hohlen Gasse. Wenn notwendig jodeln sie sogar und erklären darüber hinaus gerne das Wesen der Eidgenossen dem Rest der geneigten Welt.

Freitag, 11. Januar 2013, 20:00 Uhr, Zentralbibliothek
Eintritt 18,- EUR incl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Liebe und andere Strafen

2. März 2012

Liebe und andere Strafen

Am Freitag, 09.03., geht es zum zweiten Mal an einem „Langen Abend in der Stadtbibliothek“ um „Liebe und andere Strafen“. Die Veranstaltung vom 13.01.2012 wird wiederholt. Impressionen von der Premiere finden Sie hier; lassen Sie sich diesen Spaß nicht entgehen! Noch sind einige Eintrittskarten verfügbar.

Liebe und andere Strafen

Erotische Geschichten,
vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber,
stille hunde theaterproduktionen

Freitag, 09.03.2012, 20:00 Uhr, Zentralbibliothek

Eintritt 18,- EUR inkl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater

Liebe und andere Strafen - PremiereDie Wege zur Erfüllung des erotischen Verlangens können lang oder kurz sein. Die kurzen sind die kunstlosen. Die langen sind von künstlerischem Interesse und verdienen Beachtung: Strategien, die Einfühlungsvermögen, Einfallsreichtum, Krafteinsatz und Risikobereitschaft zeigen. Stefan Dehler und Christoph Huber stellen mit drei Geschichten aus drei Zeitaltern drei bemerkenswerte Varianten der erotischen Wunscherfüllung vor, mal als Komödie, mal als Tragödie, fantastisch, in volkstheaterhaft derbem Ton oder als psychologisch genaues Sittenbild.

Liebe und andere Strafen - PremiereAusgangspunkt der szenischen Lesung bildet die Auswahl dreier Texte, die jeweils eine kulturgeschichtliche Epoche mit ihren besonderen Vorlieben und thematischen Schwerpunkten repräsentieren: Eine der erotischen Episode aus Giovanni Boccaccios Anthologie „Das Dekameron“, die Erzählung „Die erste und die letzte Liebe einer Frau von vierzig Jahren“ des französischen Schriftstellers Rétif de la Bretonne und eine märchenhafte Geschichte eines anonymen Autors, einer anonymen Autorin aus dem Japan des 11. nachchristlichen Jahrhunderts – allesamt Meisterwerke des Genres.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Liebe und andere Strafen

22. November 2011

Liebe und andere Strafen

Bitte schon mal freuen, Termin reservieren und Karten besorgen: Am Freitag, 13.01.2012, findet wieder einer der „Langen Abende in der Stadtbibliothek“ statt. Natürlich wieder mit den „stillen hunden“ und diesmal einem nacht- und Freitag-den-13.-tauglichen Thema: der Liebe. Und insbesondere ihrer mehr körperlichen Ausprägung, der Erotik. Wenn Stefan Dehler und Christoph Huber sich dieser vielschichtigen Materie annehmen, ist ein furioser Abend garantiert!

Liebe und andere Strafen

Erotische Geschichten,
vorgestellt von Stefan Dehler und Christoph Huber

Freitag, 13.01.2012, 20:00 Uhr, Zentralbibliothek

Eintritt 18,- EUR inkl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater

Die Wege zur Erfüllung des erotischen Verlangens können lang oder kurz sein. Die kurzen sind die kunstlosen. Die langen sind von künstlerischem Interesse und verdienen Beachtung: Strategien, die Einfühlungsvermögen, Einfallsreichtum, Krafteinsatz und Risikobereitschaft zeigen. Stefan Dehler und Christoph Huber stellen mit drei Geschichten aus drei Zeitaltern drei bemerkenswerte Varianten der erotischen Wunscherfüllung vor, mal als Komödie, mal als Tragödie, fantastisch, in volkstheaterhaft derbem Ton oder als psychologisch genaues Sittenbild.

Ausgangspunkt der szenischen Lesung bildet die Auswahl dreier Texte, die jeweils eine kulturgeschichtliche Epoche mit ihren besonderen Vorlieben und thematischen Schwerpunkten repräsentieren: Eine der erotischen Episode aus Giovanni Boccaccios Anthologie „Das Dekameron“, die Erzählung „Die erste und die letzte Liebe einer Frau von vierzig Jahren“ des französischen Schriftstellers Rétif de la Bretonne und eine märchenhafte Geschichte eines anonymen Autors, einer anonymen Autorin aus dem Japan des 11. nachchristlichen Jahrhunderts – allesamt Meisterwerke des Genres.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Impressionen von vergangenen „Langen Abenden in der Stadtbibliothek“ finden Sie hier.


Mark Twain reloaded

11. Februar 2011

Amerikanische KomödienAnders als die ewigen Wiederholungen im Fernsehen („der Wetterbericht von 24.05.1958″…) sind zwei Auftritte der stillen hunde nie gleich, auch wenn sie denselben Titel tragen. Die szenischen Lesungen von Stefan Dehler und Christoph Huber leben von der Situationskomik, dem spontanen Einfall und den Reaktionen des Publikums. Insofern wäre es durchaus eine Überlegung wert, sich die „Amerikanischen Komödien“ ein zweites Mal anzusehen, auch wenn Sie bereits bei der Premiere am 14.01.2011 dabei waren.

Aber insbesondere, wenn Sie diesen Termin verpasst haben, sollten Sie sich die Wiederholung am 25.03.2011 nicht entgehen lassen. Ein Mords-Spaß ist garantiert!

Das Göttinger Tageblatt urteilte am 18.01.2011:
„Dehler und Huber [spielen] mit viel Witz und wechseln dabei problemlos von einer Rolle in die nächste“.

Impressionen von der Premiere finden Sie hier.

Premiere am 14.01.2011Mit zwei Erzählungen Twains im Handgepäck („Wie Hadleyburg moralisch auf den Hund kam“ und „Die Romanze einer Eskimojungfrau“) brechen Stefan Dehler und Christoph Huber zu einer Reise durch die moralischen Landschaften eines fortschrittsgläubigen, stolzen und dennoch verletzlichen Kontinents auf, machen darüber hinaus einen Abstecher zum Polarkreis, um einen Abglanz der Zivilisation zu bestaunen. Ganz dem Paradox Twains folgend eignen sie sich dabei die Personen und Gegenstände in liebevoller Betrachtung an und geben sie nichtsdestotrotz in spöttischer Distanz auch dem Gelächter preis.

Freitag, 25. März 2011, 20:00 Uhr, Zentralbibliothek

Eintritt 18,- EUR incl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater

Eintrittskarten sind an der Information im Erdgeschoss der Zentralbibliothek erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Amerikanische Komödien

25. November 2010

Amerikanische KomödienIch sehe sie ja schon genüssich den weißen Elefanten durch die Stadtbibliothek treiben – sie, die „stillen hunde„, Stefan Dehler und Christoph Huber. Genussvoll vor allem für das Publikum, das sicherlich wieder aktiv in die Handlung einbezogen wird, wie in all den „langen Abenden in der Stadtbibliothek“ zuvor und sich köstlich amüsieren wird.

Diesmal werden unter dem Titel „Amerikanische Komödien“ zwei Erzählungen von Mark Twain vorgestellt. In „Der Mann, der Hadleyburg moralisch auf den Hund brachte“ beschreibt Twain die turbulenten Ereignisse rund um ein anonymes Geldgeschenk und enthüllt im Gewand einer Sittenkomödie schonungslos Neid, Missgunst und die Doppelmoral einer von puritanischer Weltanschauung geprägten Kleinstadt. Die Erzählung „Der gestohlene weiße Elefant“ verhöhnt dagegen das Engstirnige und Kleingeistige vermeintlich weltmännisch geprägter Großstädter, wenn ein New Yorker Polizeichef zur landesweiten Jagd auf das als gefährliche Bestie denunzierte Zootier aufruft und damit eine die ganzen Vereinigten Staaten erfassende Welle der Hysterie auslöst.

Lassen Sie sich diesen Spaß nicht entgehen!

Freitag, 14. Januar 2011, 20:00 Uhr, Zentralbibliothek

Eintritt 18,- EUR incl. Imbiss vom Gauss-Restaurant am Theater

Eintrittskarten sind an der Information im Erdgeschoss der Zentralbibliothek erhältlich.

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Impressionen von vorangegangenen Veranstaltungen mit den „stillen hunden“ in der Stadtbibliothek:
Der Drachentöter
Dracula
Die Abenteuer von Sherlock Holmes und Doktor Watson
Balladenabend
In 80 Tagen um die Welt