Das war bei uns los…

31. August 2017

Am Dienstag, dem 15. August 2017, fand bei uns in der Stadtbibliothek die Eröffnung der Ausstellung des Projekts der FSJlerinnen aus dem Deutschen Theater, dem Lumière Kino und der Stadtbibliothek statt.

Unter dem Titel „Kultur wahrnehmen – Kultur in Göttingen“ befragten wir FSJjlerinnen Menschen in der Stadt und aus kulturellen Einrichtungen, wie unseren Einsatzstellen, wie sie Kultur wahrnehmen und bewerten. Mit Fragen wie „Was ist Kultur für dich?“ gingen wir auf Menschen zu und sammelten viele verschiedene Sichtweisen auf Kultur allgemein und spezifisch in Göttingen. Wir führten 22 Interviews und fotografierten 13 Interviewte.

Die Zitate aus den Interviews und die aufgenommenen Fotos präsentierten wir in einer mit Interview Ausschnitten unterlegten Ausstellung, die ihr euch noch bis zum 20. September 2017 im 1.OG der Stadtbibliothek anschauen könnt.

Mit dieser Ausstellung schließen wir nicht nur unser Projekt, sondern auch unser freiwilliges kulturelles Jahr ab. Das ganze Jahr hindurch haben wir uns intensiv mit Kultur beschäftigt, natürlich bei der Arbeit in unseren Einsatzstellen, auf den Seminaren und letztlich bei unserem Projekt. Dabei durften wir verschiedene Arten Kultur zu sehen, kennenlernen und unsere eigene Sicht auf Kultur erweitern.

Dafür sind wir unseren Einsatzstellen und allen, die daran beteiligt waren, sehr dankbar.

Latifa Kolo, Stadtbibliothek Göttingen
Mattea Bokelmann, Lumière Kino Göttingen
Anne Pietsch, Deutsches Theater Göttingen

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FSJ Kultur an der Stadtbibliothek in Göttingen

10. August 2016

plateNun neigt es sich schon dem Ende entgegen, das Jahr an der Stadtbibliothek.

Beginnen sollte ich aber am Anfang. Wie genau ich auf das FSJ-Kultur kam, weiß ich nicht mehr, aber gegen Ende der Schule stand für mich fest, nicht sofort danach zu studieren. Ich dachte über eine Ausbildung oder vielleicht ein ein-oder mehrjähriges Praktikum nach, so bin ich wohl auf das FSJ gestoßen.

Am 16.06.2015 war das Bewerbungsgespräch in der Stadtbibliothek, und ich wurde genommen. So begann ich am 01.09.2015 hier das Jahr, oben in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Frau Richter und Frau Seliger. Neben den „Routinearbeiten“ wie Plakate aufhängen, interne und Flyer von Dritten auslegen, Einstellen der rückläufigen Medien, gehörten natürlich auch die etwas selteneren Vorbereitungen der Buchverkäufe dazu.
Der Anfang verging wie im Flug, Luft holen konnte ich erst ab November, nachdem ich mich gut eingelebt hatte und auch die meisten Dinge ungefähr wusste. Das neue Jahr begann mit dem ersten eigenen „größeren“ Projekt, der Erstellung der Presseübersicht 2015. Darauf folgten dann der Bücherfrühling, der Vorlesesommer und der Julius-Club.

Als Projekt plante ich ein Improvisationstheater, die Vorstellung wird am 12.08.2016 sein. Bei den „Proben“ gestaltete sich der Anfang etwas schwierig, doch es wurde immer besser, sodass ich nun zuversichtlich Freitag entgegenschaue.

Rückblickend war es eine goldrichtige Entscheidung, das FSJ zu machen, ich bin hier sehr nett aufgenommen worden und habe viel gelernt, insbesondere in Sachen Selbstständigkeit und Persönlichkeit.
Neben der Arbeit in der Bibliothek sind dann ja auch noch die 25 Seminartage zu erwähnen, in welchen man mit anderen FSJ-lern über die Zukunft redet, in Hagelschauern Kanu fährt oder ein Baumhaus baut, welches auf der Erde steht.

Nur noch bis Ende August werde ich hier sein, im September wird dann hier schon jemand anderes sitzen.

Cord Ruben Plate


Die Neue

17. September 2013

Jana TubbesingHallöchen! Hier schreibt die neue FSJlerin. Die Leser dieses Blogs kennen das wohl schon – deshalb bin ich umso gerührter, wenn ihr euch einen weiteren dieser Berichte durchlesen wollt.

Zu meiner Person: Ich bin Jana Tubbesing, 17 Jahre alt, und habe dieses Jahr am Gymnasium Bad Iburg (dieses süße Städtchen ist im Landkreis Osnabrück angesiedelt) mein Abitur gemacht. Während der Oberstufenzeit spielte ich mit verschiedenen Gedanken über die Zeit nach dem Abschluss. Ein Auslandsjahr, direkt studieren, erstmal zu Hause wohnen bleiben und den Eltern weiterhin auf der Tasche liegen? Vieles wurde aufgrund meiner (leider) noch nicht erreichten Volljährigkeit verworfen. Im Internet (wo sonst) stieß ich schließlich auf das Freiwillige Soziale Jahr im Bereich Kultur. Da ich bereits ein Jahr lang ehrenamtlich in einer kleineren Bibliothek in meinem Heimatort gearbeitet hatte, interessierte ich mich vor allem für die Vorgänge in einer größeren Bibliothek. Der Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sprach mich ebenfalls an, weil ich gern kreativ arbeite.

Ich hatte Glück und wurde angenommen – und darf nun ein Jahr lang die Vorgänge innerhalb der Stadtbibliothek Göttingen verfolgen sowie aktiv daran mitwirken. Nachdem ich nun meine erste Woche hinter mir habe, in der mir einiges erklärt wurde (von dem ich einiges leider schon wieder vergessen habe, hätte ich mal mitgeschrieben…), freue ich mich auf die nächsten Monate, die hoffentlich spannend und abwechslungsreich sein werden. Das große kulturelle und unterhaltungstechnische Programm der Stadt Göttingen wird sicher dazu beitragen, dass ich mich schnell einlebe. Auch meine Mitarbeiter haben mir den Start sehr erleichtert und mich direkt warmherzig empfangen. Ich zweifle nicht daran, dass ich hier eine schöne Zeit verleben werde!

Bis dann, ich halte euch auf dem Laufenden!

Liebste Grüße,
Jana


Improvisation ist alles!

18. Juni 2013

Hier ein kleiner Zwischenbericht von Philip Zinke, der zurzeit sein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Kultur in unserer Abteilung Öffentlichkeitsarbeit verbringt und über sein Projekt berichtet:

Zweiter von links: Philipp Zinke zu Beginn der Veranstaltung. Noch guckt er ein wenig skeptisch…

Nun sind es nur noch knapp drei Monate, bis mein FSJ-Kultur in der Stadtbibliothek vorbei ist. Nun muss jeder, der ein FSK-Kultur macht, auch ein eigenes Projekt durchführen. Nach langen Überlegungen kam ich dann auf einem FSJ-Seminar auf die Idee, Improvisationstheater mit einer szenischen Lesung zu verbinden.

Schließlich traf ich mich dann mit dem Improvisationstheater „Improsant“ aus Göttingen und sie fanden die Idee toll und sagten zu. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand dann auch schon das Konzept der Vorstellung, stattfinden sollte das ganze am Freitag, den 31.05.2013.

Dann fing die Werbung im Haus der Bibliothek und der Uni mit diversen Plakaten an. Zuerst waren wir uns jedoch nicht sicher, wie die Veranstaltung angenommen werden würde, schließlich war es die erste dieser Art in der Stadtbibliothek. Die Tatsache, dass bis zum eigentlichen Abend nur acht Karten verkauft wurden, stimmte uns nicht wirklich zuversichtlicher.

Doch zum Glück gibt es ja die Abendkasse und somit kamen doch 27 Gäste, um sich die Vorstellung anzusehen. Alles in allem war es also ein Erfolg und die Vorbereitung sowieso die Umsetzung bereiteten mir viel Freude.

Weitere Impressionen von der Vorstellung finden Sie hier.


Zwischenbericht

26. Februar 2013

Philipp Zinke Philipp Zinke verbringt sein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Kultur bei uns in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und möchte an dieser Stelle über seine ersten Erfahrungen in der Stadtbibliothek berichten:

Nun bin ich schon seit über sechs Monaten in der Stadtbibliothek! Also ist die Hälfte schon rum, unglaublich, wie schnell doch die Zeit vergeht.

Und in dieser Zeit ist auch wirklich viel passiert. Dazu zählen meine „normalen“ Aufgaben, also Plakate und Flyer aufhängen (bzw. abhängen, wenn sie abgelaufen sind), Plakate erstellen und ein Auge auf den Buchverkauf werfen.

Geholfen habe ich auch bei der Adventsbetreuung, beim Lesen auf dem Weihnachtsmarkt und bei den Kinderbuchwochen.

Natürlich muss auch immer viel gedruckt und mit der Schneidemaschine gearbeitet werden, oder Aufgaben erledigt, die halt gerade in der Öffentlichkeitsarbeit anfallen.

Körperliches Arbeiten kommt dabei aber auch nicht zu kurz, z.B. wenn mal wieder ein Buchverkauf stattfindet, ein Langer Abend, die Maler kommen oder wenn Herr Rohrig seinen Abschied feiert und in den wohlverdienten Ruhestand geht. Bei solchen Anlässen müssen nämlich Tische, Stühle und Regale mit den Hausmeistern rumgeräumt werden.

Nun steht dann noch mein Projekt, eine szenische Improvisation, an (auf welches ich schon sehr gespannt bin!).

Bis jetzt kann ich sagen, dass ich die Entscheidung, ein FSJ-Kultur in der Stadtbibliothek Göttingen zu machen, auf gar keinen Fall bereue, da es einfach Spaß macht und auch sehr witzig sein kann.


Moin, moin!

2. Oktober 2012

Philipp ZinkeDie Stadtbibliothek freut sich, einen jungen Mitarbeiter in ihren Reihen begrüßen zu dürfen. Philipp Zinke verbringt sein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) Kultur bei uns und möchte sich an dieser Stelle kurz vorstellen:

Mein Name ist Philipp Zinke und ich mache nun mein FSJ Kultur in der Stadtbibliothek. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem hohen Norden Niedersachsens, aus Otterndorf bei Cuxhaven.

Ich habe dieses Jahr mein Abitur auf dem Gymnasium Otterndorf bestanden und habe nun nach 12 Jahren Schule am 1. September mein FSJ hier in der Stadtbibliothek begonnen. Nutzen möchte ich dieses Jahr vor allem zur beruflichen Orientierung. Natürlich erhofft man sich von so einem Jahr auch viele nette Menschen kennen zu lernen und einfach auch Spaß zu haben.

Nachdem ich jetzt erst mal eine Woche hatte, in der ich alle Stationen der Bibliothek durchlaufen habe (was übrigens sehr interessant war), bin ich nun in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, zusammen mit Frau Richter und Frau Seliger. Bis jetzt macht es mir hier wirklich Spaß, da mir die Arbeit Freude bereitet und meine neuen Kollegen in der Bibliothek sehr, sehr nett sind und mich sehr herzlich empfangen haben. Außerdem ist Göttingen eine echt coole und schöne Stadt.

Mit freundlichen Grüßen,
Philipp Zinke


Time to say goodbye!

12. Juli 2012

Hatte unsere Praktikantin im Freiwillen Sozialen Jahr (FSJ), Julia Raub, ihren ersten Artikel in diesem Blog noch mit „Time to say Hello!“ überschrieben, ist es jetzt schon fast wieder an der Zeit, dass wir „goodbye“ sagen müssen. Zuvor möchte sie sich aber selbst noch von Ihnen und Euch verabschieden:

Julia Raub

Auch das gerhört zum FSJ in der Stadtbibliothek: Julia als Bartender an einem der „Langen Abende in der Stadtbibliothek“.

Hallo!
Langsam naht der Abschied. Aus diesem Grund möchte ich euch über die Geschehnisse der vergangenen Monate berichten.

Leider werde ich das FSJ einen Monat früher beenden und somit schon am 31.07 die Stadtbibliothek verlassen. Am 1. August fange ich eine Ausbildung an. Die letzten Monate vergingen wie im Flug. Die Zeit in der ÖA hat mir sehr viel Spaß gemacht. Natürlich war das Lesen der Julius-Bücher an manchen Tagen ziemlich mühsam, aber durch andere Aufgaben und meinen netten Kollegen konnte ich auch mal einen klaren Kopf fassen.

Aber nun zu dem Projekt – es ist soweit vorbereitet! Das Juliusquiz findet am 30.08.2012 statt. Die Stadtbibliothek Göttingen und weitere 6 Bibliotheken aus ganz Niedersachsen werden an dem Quiz teilnehmen. Die Bibliotheken spielen in einem Online-Wettbewerb gegeneinander. Hierzu lädt sich jede Bibliothek den Fragebogen herunter, bearbeitet diesen mit den anwesenden Kindern vor Ort und schickt ihn dann bis zu einer vorgebebenen Uhrzeit zurück. Wer am schnellsten einen fehlerfreien Fragebogen abgibt, hat gewonnen. Der Fragebogen besteht aus 15 Fragen und bezieht sich auf die JULIUS-CLUB-Bücher. Ich freue mich auf das Quiz und bin schon sehr gespannt, ob die Kinder die Fragen mit Leichtigkeit beantworten können.

Jetzt möchte ich mich aber erst einmal verabschieden, ich habe das vergangene Jahr gerne in der Öffentlichkeitsarbeit der Stadtbibliothek verbracht und schaue gespannt in meine Zukunft.

Alles Liebe
Julia