Drei auf einen Streich!

8. März 2013

Melanie Stock,  Franziska Schimek und Kristina Kirstan (v.l.n.r.)

Melanie Stock, Franziska Schimek und Kristina Kirstan (v.l.n.r.)

Vor ein paar Tagen haben gleich drei Auszubildende der Stadtbibliothek erfolgreich ihre Prüfung zum FAMI (Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste) abgelegt und damit ihre Ausbildung beendet. Alle Mitarbeiter der Bibliothek gratulieren Kristina Kirstan, Franziska Schimek und Melanie Stock ganz herzlich zu diesem Erfolg und sind auch ein wenig stolz, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Kristina Kirstan, die ihre Ausbildung im „Turbo-Modus“ absolviert und statt 3 nur 2 1/2 Jahre bis zum Abschluss gebraucht hat!

In die Freude über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung mischt sich allerdings bereits ein wenig Wehmut, denn allzu lange werden wir die drei Kolleginnen sicher nicht mehr in unseren Reihen haben. Zwar werden sie für ein Jahr weiter bei der Stadt Göttingen beschäftigt, da Planstellen jedoch nicht vorhanden sind. werden uns die drei wohl über kurz oder lang verlassen und in die weite Bibliothekswelt gehen. Für ihren weiteren Berufsweg wünschen wir ihnen schon jetzt viel Glück und Erfolg!

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Neues junges und nicht mehr ganz so junges Blut?!

4. September 2012

Malin Schulta und Jennifer Moos

Malin Schulta (links) und Jennifer Moos

Am 1. August haben wieder zwei Auszubildende in der Stadtbibliothek ihre Ausbildung zur FAMI (Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste) begonnen. Eine der ersten selbständigen Aufgaben der neuen Kolleginnen ist es jedes Mal, sich hier im Blog kurz vorzustellen:

Hallo, mein Name ist Jennifer Moos.

Ich bin 28 Jahre alt und komme ursprünglich aus Salzgitter. Seit Herbst 2004 wohne ich in Göttingen. Bevor am 01.08. meine Ausbildung in der Stadtbibliothek begann, war ich an der Georg-August-Universität immatrikuliert. Dort habe ich einige Semester Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Historische Hilfswissenschaften studiert. Da mir das Studium zu theoretisch und nicht abwechslungsreich genug war, habe ich mich entschlossen, lieber eine Ausbildung zu machen. Der Berufsbereich Bibliothek hat mich schon seit einigen Jahren sehr interessiert, deshalb lag die Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste für mich praktisch auf der Hand.

In meiner Freizeit höre ich unheimlich gern (und laut) Musik sowie Hörbücher. Außerdem lese ich alles, was ich von Stephen King in die Finger bekommen kann.

Bisher fühle ich mich in der Stadtbibliothek unheimlich wohl und hoffe, dass die kommenden drei Jahre so interessant und spannend werden, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Hej og velkom på bibliothekens blog!

Mein Name ist Malin Schulta. Ich bin 19 Jahre alt und wohne in Alfeld. Die letzten vier Jahre habe ich in Dänemark gelebt und dort auch meinen Schulabschluss gemacht. Im Internet wurde ich auf die Ausbildung zur FAMI aufmerksam und fand nach einigen Recherchen das Stellenangebot der Stadtbibliothek Göttingen. Ich habe folglich am 01.08.2012 meine Ausbildung begonnen und bin sehr glücklich, diese Chance bekommen zu haben. Bis zum Beginn der Ausbildung habe ich im Stadtarchiv Alfeld als Praktikantin gearbeitet.

In meiner Freizeit lese und zeichne ich sehr viel, im Sommer gehe ich außerdem sehr gerne Bogenschießen. Musik darf natürlich auch nie fehlen.

Ich hoffe, dass die kommenden Ausbildungsjahre genauso spannend werden, wie die ersten vier Wochen.


Sonntags bei Tiffany

10. Mai 2012

Sonntags haben unsere Azubis frei – unter der Woche aber dürfen (!) sie arbeiten und im Rahmen ihrer Ausbildung sogar Bücher lesen – wenn sie hinterher eine Medienpräsentation erstellen und das Buch für alle Leser vorstellen. Hier nun die aktuelle Romanpräsentation von Shari Brauer, Auszubildende im ersten Lehrjahr:

Patterson, James: Sonntags bei TiffanyPatterson, James: Sonntags bei Tiffany

Seit ihrem achten Lebensjahr hat die kleine, einsame Jane aus New York einen treuen imaginären Freund. Die Lieblingsbeschäftigung der beiden ist es, sich am Sonntagnachmittag im St. Regis Hotel mit einem Früchtebecher Kaffee-Eis überzogen mit Karamellsoße und einer großen Schale Melonen- und Zitronen-Sorbet zu vergnügen. Jane hat mit ihrer Mutter, die eine schwer beschäftigte Broadway-Produzentin ist, ein besonderes Sonntags-Ritual. Die beiden treffen sich jeden Sonntagnachmittag bei dem Juwelier „Tiffany“.

Der neunte Geburtstag der kleinen Jane soll voller Überraschungen stecken, nur müssen Überraschungen nicht immer gute sein. Sie hatte bemerkt, wie ihre Mutter eine große Party plante und assoziierte diese mit ihrem Geburtstag. Schade nur, dass diese Party nicht für die kleine Jane geplant war, sondern die Feier für die Premiere eines neuen Stücks. Doch dies war nur das kleinere Übel an dem Abend. Für seine Berufung als imaginärer Freund gibt es festgelegte Regeln, eine davon lautet: Er darf seine Schützlinge, die ihn einst gesehen haben, nur bis zu ihrem neunten Geburtstag begleiten.

James PattersonDer Autor
Der Autor des Buches, James Patterson, wurde am 22. März 1947 in Newburgh bei Orange County geboren. Er arbeitet als Krimiautor, jedoch von Zeit zu Zeit beschäftigt er sich auch mit anderen belletristischen Werken wie zum Beispiel „Sonntags bei Tiffany“. Dieses Buch hat er gemeinsam mit der Autorin Gabrielle Charbonnet geschrieben.

Meine Meinung
Ich habe das Buch ausgewählt, weil mir der Buchrücken zwischen den anderen Büchern sofort aufgefallen ist. Des Weiteren fand ich den Buchtitel sehr ansprechend, da „Frühstück bei Tiffanys“ einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Geschichte der beiden Protagonisten ist sehr interessant geschrieben, bis zum Schluss der ganzen Story gibt es ein spannendes Auf und Ab, sozusagen ein Wechselbad der Gefühle. Von Anfang an verliebt man sich als Leser in die kleine Jane und fühlt mit ihr mit.

Über mich
Mein Name ist Shari Brauer. Ich mache seit dem 1. August eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbibliothek Göttingen.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


Die Rattenfängerin

24. Januar 2012

Die Rattenfängerin von Inger FrimanssonIm Rahmen ihrer Ausbildung müssen die Azubis der Stadtbibliothek auch Medienpräsentationen erstellen. Hier stellt Sandra Schleinitz, Auszubildende im ersten Lehrjahr, ihre Präsentation und damit den Thriller „Die Rattenfängerin“ von Inger Frimansson vor.

Ein Haus in der schwedischen Einöde,
ein Keller voller Ratten
und eine Frau, die nicht vergessen kann…

Das sind die Zutaten eines großartigen Krimis, der sich mit dem Themen Familie, Schuld, Besessenheit und Leidenschaft beschäftigt. Inger Frimansson versteht es geschickt, uns Abgründe menschlicher Natur aufzuzeigen. Es ist erschreckend, wie tief diese Abgründe sein können.

Frimansson, Inger: Die RattenfängerinInhalt
Der erfolgreiche Verleger Titus trennt sich von seiner Frau Rose, um mit der Buchhändlerin Ingrid glücklich zu werden. Seitdem lebt Rose allein auf dem Land und wird immer seltsamer. Gesellschaft pflegt sie nur zu einigen halbzahmen Ratten, die in ihrem Häuschen ein- und ausgehen.

Als Titus eines Tages an Krebs erkrankt, will er noch einmal mit seiner Ex-Frau reden. Dafür schickt er Ingrid zu Rose, um sie zu einem letzten Gespräch zu bitten. Als Ingrid nach einem langen Fußmarsch endlich das Häuschen erreicht, erwartet sie kein freundlicher Empfang.

Seit Ingrid von dem Treffen mit Rose nicht wieder kam, sind sich Titus Kinder einig, sie hat ihn verlassen. Nun sind sie die ungeliebte Stiefmutter endlich los, und erst zu spät begreifen sie, was das für ihren Vater bedeutet.
Hingegen wurde Ingrid in den Keller zu den Ratten gesperrt und Rose schreibt deren Abschiedsbrief.

Wird Ingrid noch rechtzeitig schaffen, Titus vor seinem Tod wieder zusehen?
Und wie wird das Treffen zwischen Rose und Titus verlaufen?

Autor
Inger Frimansson ist eine der bekanntesten Autorinnen Schwedens. Sie wurde 1944 geboren und wuchs auf der Ostsee-Insel Gotland, in Småland und in Jonköping auf. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Journalistin, gründete eine Familie und bekam zwei Kinder. Schon in ihrer Kindheit hat sie viel geschrieben.

Erst seit 1984 widmet sie sich der Belletristik. Seitdem wandert sie zwischen den Genres. So hat sie neben einigen Gedichtsammlungen auch Kinder- und Jugendbücher sowie Psychothriller veröffentlicht. Nicht zuletzt haben die Psychothriller einen großen Anteil an ihrem Erfolg. Mit ihrem ersten Krimi »Gute Nacht, mein Geliebter« wurde sie schnell bekannt. Der Roman wurde mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet und begründete ihren Ruhm als »schwedische Minette Walters«.

Meinung
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und nicht nur, weil er im malerischen Schweden spielt. Die Geschichte wird von mehreren Blickwinkeln geschildert, so weiß man meisten mehr als die Romanfiguren. Und das ist einfach nur Klasse!!!!

Die Rattenfängerin steht im Krimiraum der Zentralbibliothek unter der Signatur
Roman
Thriller
Frim

Ich bin Sandra Schleinitz und mache eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste.
In meiner Freizeit lese ich gerne skandinavische Krimis, weshalb ich auch einen schwedischen Krimi vorgestellt habe.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


Du arbeitest nicht für jeden?

14. September 2011

Ausbildung zum FAMIDann arbeite doch für die Göttinger Bürger und bewirb Dich jetzt um einen Ausbildungsplatz bei der Stadtbibliothek!

Ab dem 01.08.2012 bilden wir wieder zwei junge Menschen zu „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste / Fachrichtung Bibliothek“ aus. Voraussetzung ist ein sehr guter Hauptschul-, Realschul- oder Fachschulabschluss. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird in der Zentralbibliothek, den Zweigstellen und der Berufsschule in Hannover durchgeführt.

Wir wünschen uns engagierte, fröhliche und zupackende Bewerber oder Bewerberinnen, die Spaß am Umgang mit Menschen und Computertechnik haben, sich in ein äußerst vielfältiges Aufgabengebiet einarbeiten wollen und auch vor zweiwöchigem Blockunterricht an der Berufsschule in Hannover nicht zurückschrecken.

Ausbildung zum FAMIUnd hier – speziell für Blog-Leser – noch ein Tipp:
Auf die Frage, warum Du gerade diese Ausbildung machen willst, auf keinen Fall antworten: „Ich lese gern.“ Es gibt im Bibliothekswesen einen alten Spruch: Wer in der Bibliothek arbeitet und liest, ist verloren. Und da ist etwas dran. Wir brauchen Macher, keine Leser!

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen online zu richten an: http://www.goettingen.de/ausbildung

Bewerbungsschluss ist der 25.09.2011.

Weitere Informationen zur Ausbildung in der Stadtbibliothek findest Du hier.

Einen nicht ganz ernst gemeinten Blick auf die Ausbildungsinhalte findest Du hier.

Unsere Azubis berichten auch immer wieder in diesem Blog über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse.

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Berufsbild der/des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dich!


Junges Blut

23. August 2011

Auszubildende 2011

Sandra Schleinitz (links) und Shari Brauer

Anfang August haben in der Stadtbibliothek wieder zwei junge Menschen ihre Arbeit aufgenommen, die sich in das Abenteuer (?!?) der Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FAMI) stürzen wollen. Eine ihrer ersten selbständigen Aufgaben ist es, sich Ihnen hier im Blog vorzustellen:

Hallo, mein Name ist Sandra Schleinitz, ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Sachsen, näher gesagt aus Ebersbach, das in der Nähe von Dresden liegt. Für meine Ausbildung bei der Stadt Göttingen bin ich vor kurzen hierher gezogen. Auf das Ausbildungsangebot der Stadtbibliothek bin ich durch das Internet aufmerksam geworden. An dem Berufsfeld des FAMIS hat mich das Aufgabenspektrum sehr interessiert.
In meiner Freizeit höre ich gerne Musik, lese skandinavische Krimis und spannende Biographien. Ich freue mich auf die bevorstehenden drei Jahre in die Bibliothek.

Hallo, mein Name ist Shari Brauer, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Delligsen. Delligsen ist eine kleine Gemeinde ungefähr 50 Kilometer nördlich von Göttingen. Durch ein Stellenangebot in einer Tageszeitung bin ich auf die freie Ausbildungsstelle in Göttingen aufmerksam geworden. Seit dem 1. August diesen Jahres arbeite ich mit Sandra in der Stadtbibliothek Göttingen. Auf die Arbeit in der Bibliothek freue ich mich schon sehr und hoffe, dass ich hier noch viel Spaß und abwechslungsreiche Arbeit haben werde.

Mehr über die Ausbildung an der Stadtbibliothek Göttingen erfahren Sie hier.


Das Schwert der Wahrheit

2. August 2011

Die bibliothekarische Berufswirklichkeit ist recht vielfältig, wie vielleicht auch in diesem Blog zum Ausdruck kommt. So bilden wir auch unsere Azubis in vielerlei Fertigkeiten aus – Schwertkampf gehört allerdings nicht dazu. (Denn unsere Leser sind ganz überwiegend angenehm friedfertig, es besteht also kein Anlass… ;-)) Und Magie enthalten wir den Auszubildenden auch vor (weil sie den Bibliothekaren vorbehalten ist?), und so müssen sie sich entsprechende Anregungen schon aus Büchern holen. So geschehen bei unserer Auszubildenden Kristina Kristan, die das folgendes Buch vorstellen und empfehlen möchte. Ihre Präsentation ist auch im 1. OG der Zentralbibliothek zu sehen.

Goodkind, Terry: Das Schwert der Wahrheit. Bd. 1: Das erste Gesetz der MagieGoodkind, Terry: Das Schwert der Wahrheit. Bd. 1: Das erste Gesetz der Magie

Inhalt:
„Das erste Gesetz der Magie besagt, dass die Menschen alles glauben, was sie glauben wollen. Oder weil sie Angst haben, es könne wahr sein.“

Richard führt ein beschauliches Leben in dem friedlichen Westland. Als sein Vater jedoch gewaltsam zu Tode kommt, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. Dabei begegnet er einer jungen Frau, die er vor ihren unheimlichen Verfolgern rettet. In diesem Moment kann Richard noch nicht ahnen, dass sich durch diese Tat sein ganzes Leben tiefgreifend verändert hat.

Kahlan hat den Auftrag, den Tyrannen Darken Rahl aufzuhalten, der die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos stürzen will. Dafür muss sie den Sucher und das Schwert der Wahrheit finden. Denn laut einer uralten Prophezeiung kann nur der Sucher Darken Rahl bezwingen. Richard willigt ein, Kahlan bei ihrer Mission zu helfen. Doch Rahls Gefolgsleute lauern überall. Richard und Kahlan sind nirgends sicher.
Und dann überwindet das absolut Böse die Grenzen nach Westland…

Werden sie es schaffen den Sucher zu finden?
Können sie mit dem Schwert Rahl besiegen?
Und was ist eine Konfessor?

Über den Autor:
„Das Schwert der Wahrheit – Das erste Gesetz der Magie“ ist ein Fantasyroman von Terry Goodkind, der 1994 veröffentlicht wurde. Der englische Originaltitel lautet: Wizard’s First Rule. Das Buch ist der erste veröffentlichte Roman des Autors und Auftakt zu einer 11-teiligen Reihe, mit der Goodkind international bekannt wurde. Auf der Reihe basiert die Fernsehserie „Legend of the Seeker“, die 2008 gedreht wurde.

Eigene Meinung:
Diese Fantasy-Reihe und besonders das erste Buch möchte ich Euch empfehlen, da es eines der besten Werke ist, dass ich je gelesen habe.

Angefangen hat alles vor ein paar Jahren, als mir meine Schwester eine besonders schön gestaltete Sammlung von Fantasy-Romanen schenkte. Als ich aber anfing, die Bücher nacheinander zu lesen, wurde mir klar, dass sie nicht aufeinander aufbauen. Die Geschichte „Das erste Gesetz der Magie“ hat mir am meisten gefallen. Ich recherchierte im Internet nach und fand heraus, dass dieses Buch das erste einer 11-teiligen Reihe ist.
Mir war sofort eins klar: die muss ich auch lesen. Und so sparte ich, bis ich mir endlich alle kaufen konnte. Diese Investition hat sich gelohnt.

Die Saga ist so mitreißend und spannend geschrieben, wenn es um die Bekämpfung des Bösen geht und so einfühlsam und romantisch, wenn der Autor über die Liebe berichtet. Es hat mich in seinem Bann gezogen und verzaubert.

Ich heiße Kristina Kirstan und bin im zweiten Jahr meiner Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, welche ich in der Stadtbibliothek Göttingen mache.


Mehr über die Ausbildung an der Stadtbibliothek Göttingen erfahren Sie hier.