2 auf dem Weg zum FAMI

11. Oktober 2016
Azubis 2016

Subhan Sheikh und Anastasia Neumann (v. l. n. r.)

Seit dem 01. August befinden sich wieder zwei neue Azubis in der Stadtbibliothek auf dem Weg zum bzw. zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ oder kurz FAMI. Wie es die inzwischen langjährige Tradition will, stellen sich diese beiden jungen Leute heute an dieser Stelle kurz selbst vor:

Hallo, ich heiße Anastasia Neumann

Ich bin 16 Jahre alt und wohne in Echte in der Nähe von Northeim. Ich habe zum 01.08.2016 die Ausbildung als FAMI in der Stadtbibliothek Göttingen begonnen. Ich hatte bereits ein Praktikum in der Bibliothek gemacht und ich fand die Arbeit sehr interessant und wollte diese weiter ausführen.

Ich lese sehr gerne, unter anderem höre ich viel Musik, fahre gerne Motorrad und schreibe selber gerne Geschichten.

Ich hoffe, dass mir die Arbeit auch weiterhin sehr viel Spaß machen wird und freue mich auf die Arbeit mit anderen Menschen sehr.

***

Hallo, ich heiße Subhan Sheikh

Ich komme aus Göttingen und bin 19 Jahre alt. Ich komme ursprünglich aus Pakistan, bin aber hier in Deutschland aufgewachsen. Ich habe vor kurzem mein Abitur erfolgreich absolviert und wollte anschließend eine Ausbildung beginnen. Dabei habe ich den FAMI-Beruf bei der Stadtbibliothek Göttingen entdeckt. Ich freue mich, ein Teil der Stadtbibliothek sein.

In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad und treffe mich mit Freunden.

Ich hoffe auf eine angenehme Zusammenarbeit.

Dem kann man nur hinzufügen: Viel Erfolg bei der Ausbildung!


Frisch aus unserer FAMI-Backstube

12. Juli 2016

Larissa-Katharina Apel und Janine Mertens

Janine Mertens und Larissa-Katharina Apel (v.l.n.r.)

Wir sind schon ein wenig stolz und sie haben jeden Grund, es zu sein: unsere frischgebackenen FAMIS (Fachangestellte für Medien- und Informations-dienste) Larissa-Katharina Apel (rechts) und Janine Mertens (links) sind uns überaus gut gelungen und strahlen zu recht! Haben Sie doch soeben nach dreijähriger Ausbildung in der Stadtbibliothek die Prüfung zum FAMI höchst erfolgreich bestanden.

Bei unserem Produkt „FAMI“ verhält es sich ja ein wenig anders als bei unseren sonstigen Produkten. Lässt z. B. ein Buch die Katalogisierung, Verschlagwortung, Foliierung und sonstige Einarbeitung doch eher passiv über sich ergehen, bedarf es bei dem Produkt „FAMI“ der intensiven Mitwirkung des Halbfertigprodukts (Azubi) zur erfolgreichen Herstellung des Fertigprodukts. Daher gratulieren wir unseren frischgebackenen FAMIs ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns mit ihnen!


Nutze deine Chance – jetzt bewerben!

22. September 2015

azubiWir brauchen wieder junge Leute zum Regale schieben – aber auch für alle anderen Arbeiten, die in einer Bibliothek so anfallen!

Ab dem 01.08.2016 bilden wir daher wieder zwei junge Menschen zu “Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste / Fachrichtung Bibliothek” aus. Voraussetzung ist ein sehr guter Hauptschul-, Realschul- oder Fachschulabschluss. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird in der Zentralbibliothek, den Zweigstellen und der Berufsschule in Hannover durchgeführt.

Wir wünschen uns engagierte, fröhliche und zupackende Bewerber oder Bewerberinnen, die Spaß am Umgang mit Menschen und Computertechnik haben, sich in ein äußerst vielfältiges Aufgabengebiet einarbeiten wollen und auch vor zweiwöchigem Blockunterricht an der Berufsschule in Hannover nicht zurückschrecken.

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen online zu richten an: http://www.goettingen.de/ausbildung

Bewerbungsschluss ist der 04.10.2015.

Weitere Informationen zur Ausbildung in der Stadtbibliothek findest Du hier.

Unsere Azubis berichten auch immer wieder in diesem Blog über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse.

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Berufsbild der/des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dich!


Wir bilden aus!

16. September 2014

ausbild


Das Lied der Dunkelheit

13. März 2013

Im Rahmen ihrer Ausbildung zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ müssen unsere Azubis kleine Präsentationen über Romane erstellen, die ihnen besonders gefallen haben. Die Ergebnisse werden im 1. OG der Zentralbibliothek gezeigt. Malin Schulta, Auszubildende im 1. Lehrjahr, hat sich für das Buch „Das Lied der Dunkelheit“ von Peter V. Brett entschieden.

Brett, Peter V.: Das Lied der DunkelheitBrett, Peter V.: Das Lied der Dunkelheit

Dieses Buch ist vorhanden als:

(gedruckter) Roman
Hörbuch
E-Book (Format: ePub)

Inhaltsangabe:

Das Lied der Dunkelheit erzählt die Geschichte einer Welt, in der Spaziergänge bei Nacht oder das Schlafen unter freiem Himmel den Tod bedeuten. Eine Geschichte, in der sich die Menschen damit abgefunden haben, in der Nacht zusammengekauert in ihren Häusern zu verharren und zu hoffen, dass ihre Schutzsiegel halten und sie vor den Dämonen schützen. In dieser Welt werden Arlen, Leesha und Rojer geboren. Drei junge Menschen, die sich nicht zurückdrängen lassen, die nicht vor Angst zittern. Sie wollen die Nacht zurückerobern und den Menschen ihre Angst vor den Horclingen nehmen, die Nacht für Nacht um die Dörfer und Häuser streichen, um an den Siegeln zu kratzen und Schwachstellen zu suchen. Sie wollen die Welt verändern.

Das Land Thesa wurde seit jeher von Dämonen geplagt. Des nachts steigen sie aus dem Horc und bedrohen Mensch und Tier. Zum Schutz vor den Horclingen wurden Siegel erfunden, durch die diese nicht dringen konnten. Schließlich fand man Siegel, die man nicht nur zum Schutz gegen die Dämonen einsetzen konnte, sondern auch im Kampf. Kampfsiegel. So kam es, das einer, sie nannten ihn den Erlöser, die Menschen einte und sie gemeinsam gegen die Dämonen kämpften.

Als die Dämonen geschlagen und zurück in den Horc getrieben worden waren, brach für den Menschen ein Zeitalter des Friedens und des Wohlstandes an. Die Wissenschaft und die Technik schritten weit fort und die Menschen begannen weit verstreut zu siedeln, da sie keine Angst mehr zu haben brauchten, Nachts auf den Straßen unterwegs zu sein. Doch der Frieden hielt nicht ewig…

Ohne gemeinsamen Feind begannen die Menschen, sich gegenseitig zu bekämpfen. Und so zerfiel die starke Einheit der Menschen. Die Gelehrten brachten ihr Wissen in Sicherheit und verschlossen es vor der Allgemeinheit. Die Kampfsiegel waren während des Friedens in Vergessenheit geraten und die Dämonen zu einem Mythos geworden. So kam es, dass während die Menschen im Krieg waren und sich gegenseitig schwächten, die Kraft der Dämonen wuchs und sie wiederkamen. Die Menschen versuchten sich panisch mit den wenigen Siegeln, die noch bekannt waren, zu schützen, doch viele Siedlungen und Dörfer waren verloren.

Seit diesem Tag herrschen in Thesa wieder mittelalterliche Zustände. Und doch scheint nicht alles verloren gegangen zu sein. In den Städten findet man Gehwegplatten und Straßen aus Beton gegossen und mit Runen verziert, sodass man sich auf ihnen auch in der Nacht sicher bewegen kann. Auch in der Bibliothek von Fort Miln werden viele Schätze vergangener Zeiten gehütet, zu denen keiner mehr Zutritt erhält und auch die Kräutersammlerinnen hüten ihr Wissen.

Doch wie soll Thesa gerettet werden, wenn niemand bereit ist, das Wissen, welches so wichtig für das Überleben der Menschheit ist, zu teilen?

Über den Autor:

Peter V. Brett wurde am 8. Februar 1973 in New Rochelle in New York geboren. Er studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und arbeitete anschließend zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich dem Schreiben widmete. Da ihn Fantasy schon immer begeisterte, entdeckte er zunächst Rollenspiele und Comics für sich, ehe er sich dem Schreiben zuwandte. Sein Debüt feierte Peter V. Brett mit seinem Roman „Das Lied der Dunkelheit“ (engl. Original: The Painted Man), welches weltweit von Lesern und Kritikern gut angenommen wurde. Brett lebt heute mit seiner Frau und Tochter sowie zwei Katzen in Brooklyn, New York.

Den Prolog seines Buches „Das Lied der Dunkelheit“ schreib Peter V. Brett bereits 1999, als eine Hausaufgabe im Rahmen eines Kurses über das Schreiben von Fantasy-Literatur. Später nahm er die Arbeit an diesem Projekt wieder auf und beendete seinen Debütroman mit 795 Seiten, die einen Zeitraum von ungefähr 20 Jahren umfassen. Den damals geschriebenen Prolog konnte er leider nicht mit in seinem Werk veröffentlichen, da er sich vom Schreibstil her viel zu sehr von seinem jetzigen Stil unterschied. Der ursprüngliche Prolog ist in der Geschichtensammlung „Der große Basar“ zu finden.

Peter V. Brett brachte bei seiner Arbeit an seinem Roman etwas ganz besonderes zustande, er schrieb nicht mit Stift und Papier oder an seinem PC. Nein, er schrieb jeden Morgen vor der Arbeit und nach der Arbeit während seiner 45-minütigen Bahnfahrt auf seinem Handy! Ca. 400 Worte pro Bahnfahrt brachte er so zustande.

Über mich:
Mein Name ist Malin Schulta und ich mache eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste im Fachbereich Bibliothek.


Drei auf einen Streich!

8. März 2013

Melanie Stock,  Franziska Schimek und Kristina Kirstan (v.l.n.r.)

Melanie Stock, Franziska Schimek und Kristina Kirstan (v.l.n.r.)

Vor ein paar Tagen haben gleich drei Auszubildende der Stadtbibliothek erfolgreich ihre Prüfung zum FAMI (Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste) abgelegt und damit ihre Ausbildung beendet. Alle Mitarbeiter der Bibliothek gratulieren Kristina Kirstan, Franziska Schimek und Melanie Stock ganz herzlich zu diesem Erfolg und sind auch ein wenig stolz, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Kristina Kirstan, die ihre Ausbildung im „Turbo-Modus“ absolviert und statt 3 nur 2 1/2 Jahre bis zum Abschluss gebraucht hat!

In die Freude über die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung mischt sich allerdings bereits ein wenig Wehmut, denn allzu lange werden wir die drei Kolleginnen sicher nicht mehr in unseren Reihen haben. Zwar werden sie für ein Jahr weiter bei der Stadt Göttingen beschäftigt, da Planstellen jedoch nicht vorhanden sind. werden uns die drei wohl über kurz oder lang verlassen und in die weite Bibliothekswelt gehen. Für ihren weiteren Berufsweg wünschen wir ihnen schon jetzt viel Glück und Erfolg!


Sonntags bei Tiffany

10. Mai 2012

Sonntags haben unsere Azubis frei – unter der Woche aber dürfen (!) sie arbeiten und im Rahmen ihrer Ausbildung sogar Bücher lesen – wenn sie hinterher eine Medienpräsentation erstellen und das Buch für alle Leser vorstellen. Hier nun die aktuelle Romanpräsentation von Shari Brauer, Auszubildende im ersten Lehrjahr:

Patterson, James: Sonntags bei TiffanyPatterson, James: Sonntags bei Tiffany

Seit ihrem achten Lebensjahr hat die kleine, einsame Jane aus New York einen treuen imaginären Freund. Die Lieblingsbeschäftigung der beiden ist es, sich am Sonntagnachmittag im St. Regis Hotel mit einem Früchtebecher Kaffee-Eis überzogen mit Karamellsoße und einer großen Schale Melonen- und Zitronen-Sorbet zu vergnügen. Jane hat mit ihrer Mutter, die eine schwer beschäftigte Broadway-Produzentin ist, ein besonderes Sonntags-Ritual. Die beiden treffen sich jeden Sonntagnachmittag bei dem Juwelier „Tiffany“.

Der neunte Geburtstag der kleinen Jane soll voller Überraschungen stecken, nur müssen Überraschungen nicht immer gute sein. Sie hatte bemerkt, wie ihre Mutter eine große Party plante und assoziierte diese mit ihrem Geburtstag. Schade nur, dass diese Party nicht für die kleine Jane geplant war, sondern die Feier für die Premiere eines neuen Stücks. Doch dies war nur das kleinere Übel an dem Abend. Für seine Berufung als imaginärer Freund gibt es festgelegte Regeln, eine davon lautet: Er darf seine Schützlinge, die ihn einst gesehen haben, nur bis zu ihrem neunten Geburtstag begleiten.

James PattersonDer Autor
Der Autor des Buches, James Patterson, wurde am 22. März 1947 in Newburgh bei Orange County geboren. Er arbeitet als Krimiautor, jedoch von Zeit zu Zeit beschäftigt er sich auch mit anderen belletristischen Werken wie zum Beispiel „Sonntags bei Tiffany“. Dieses Buch hat er gemeinsam mit der Autorin Gabrielle Charbonnet geschrieben.

Meine Meinung
Ich habe das Buch ausgewählt, weil mir der Buchrücken zwischen den anderen Büchern sofort aufgefallen ist. Des Weiteren fand ich den Buchtitel sehr ansprechend, da „Frühstück bei Tiffanys“ einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Geschichte der beiden Protagonisten ist sehr interessant geschrieben, bis zum Schluss der ganzen Story gibt es ein spannendes Auf und Ab, sozusagen ein Wechselbad der Gefühle. Von Anfang an verliebt man sich als Leser in die kleine Jane und fühlt mit ihr mit.

Über mich
Mein Name ist Shari Brauer. Ich mache seit dem 1. August eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbibliothek Göttingen.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)