Was ist besser als ein neues Gesicht …?

24. April 2017

Na klar! Zwei neue Gesichter!
Ich weiß, sonst stehen hier immer die neuen Bestseller, aber diese Woche gibt es keine neuen Bücher, die man hier vorstellen könnte – dafür aber zwei neue Gesichter:

Zwei neue Gesichter

Das wäre einmal Benjamin (28), der gerade seine Ausbildung als FAMI an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek hier in Göttingen absolviert und gerade als Praktikant auch mal eine öffentliche Bibliothek kennen lernt. Und die junge Dame auf dem Bild ist Silja (14). Sie kommt hier aus Göttingen und hat schon seit vielen Jahren als Manga-Fan unsere Manga-Regale in der Kinder- und Jugendbibliothek geplündert. Jetzt wirft sie für drei Wochen einen Blick hinter die Kulissen.

Ich hab mich auf jeden Fall sehr gefreut die beiden kennen zu lernen und denke, dass wir in den nächsten Wochen noch viel Spaß zusammen haben werden!

Alles Liebe
Euer Nando


Die Neue in der Stadtbibliothek

11. November 2016

duemlerWer seit letzter Woche häufiger an den Infoplätzen im 1. und 2. OG war, hat mich vielleicht schon einmal mit einer Kollegin oder einem Kollegen dort sitzen sehen, gestern hat man mich dort schon allein gefunden: Mein Name ist Jana Dümler und ich bin die Neue.

247 Kilometer (Luftlinie, natürlich!) habe ich zurückgelegt zwischen meinem Geburtsort und meinem neuen Wohnort. Ich wurde in Nürnberg geboren, nach dem Abitur habe ich in Stuttgart Bibliotheks- und Informationsmanagement studiert. Seit Anfang November bin ich nun hier in der Stadtbibliothek und unterstütze das EDV-Team. Und natürlich freue ich mich darauf, jedem nach Kräften zu helfen.

In Zukunft wird man mich vermutlich nicht nur in der realen Welt an den Infoplätzen antreffen, sondern auch virtuell auf unserer Facebook-Seite, die voraussichtlich demnächst von mir betreut wird. Dort – und natürlich auch in der Zentralbibliothek – stehe ich jedem, der zu Dingen wie der Onleihe und Ähnlichem Fragen hat, mit Rat und Tat zur Seite.

Was die Zukunft sonst noch alles bereit hält? Keine Ahnung, aber eines weiß ich: Es bleibt auf jeden Fall spannend!


Statistik(tag)

20. Oktober 2016

Heute ist der Weltstatistiktag, der – glaubt man der Wikipedia – erstmals 2010 begangen und von der UN-Statistikkommission deklariert wurde. Dies ist ein ausgezeichneter Anlass, an dieser Stelle einmal die Kollegin vorzustellen, die sich in der Stadtbibliothek um die Statistik kümmert!

edv2Stephanie Kulp ist die Herrin der Zahlen. Ihr zweiter Vorname müsste eigentlich „Excel“ lauten, zum einen natürlich, weil sie excellente Arbeit abliefert, zum anderen, weil das Tabellenkalkulations-programm „Excel“ ihr Hauptinstrument zum Umgang mit den vielfältigen Werten und Zahlen ist.

Entleihungen, Benutzer, Bestände, Besucher, Ausdrucke, Neuanmeldungen, Internet-Nutzung, Ausgaben, Gebühren, Umsatz usw., usw. – alles, was sich messen lässt, wird von ihr erfasst und zu übersichtlichen Statistiken verarbeitet. Wie viel, wo, wer, wann und manchmal auch warum lässt sich aus ihren Zahlenwerken ablesen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit dienen der Bibliotheksleitung als Entscheidungsgrundlage, den Bibliothekaren helfen sie beim Bestandsaufbau und nach außen hin dokumentieren sie, wie gut die Bibliothek arbeitet.

Ein verantwortungsvoller Job also, der ihr viel Spaß macht – aber auch seine Schattenseiten hat: In Restaurants und Gaststätten wird sie selten satt und muss oft durstig wieder gehen. Denn es passiert ganz häufig, dass die Bedienung viel zu schnell die Rechnung bringt, weil Steffi wieder einmal unbewusst „Zahlen“ gemurmelt hat… 🙂


2 auf dem Weg zum FAMI

11. Oktober 2016
Azubis 2016

Subhan Sheikh und Anastasia Neumann (v. l. n. r.)

Seit dem 01. August befinden sich wieder zwei neue Azubis in der Stadtbibliothek auf dem Weg zum bzw. zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ oder kurz FAMI. Wie es die inzwischen langjährige Tradition will, stellen sich diese beiden jungen Leute heute an dieser Stelle kurz selbst vor:

Hallo, ich heiße Anastasia Neumann

Ich bin 16 Jahre alt und wohne in Echte in der Nähe von Northeim. Ich habe zum 01.08.2016 die Ausbildung als FAMI in der Stadtbibliothek Göttingen begonnen. Ich hatte bereits ein Praktikum in der Bibliothek gemacht und ich fand die Arbeit sehr interessant und wollte diese weiter ausführen.

Ich lese sehr gerne, unter anderem höre ich viel Musik, fahre gerne Motorrad und schreibe selber gerne Geschichten.

Ich hoffe, dass mir die Arbeit auch weiterhin sehr viel Spaß machen wird und freue mich auf die Arbeit mit anderen Menschen sehr.

***

Hallo, ich heiße Subhan Sheikh

Ich komme aus Göttingen und bin 19 Jahre alt. Ich komme ursprünglich aus Pakistan, bin aber hier in Deutschland aufgewachsen. Ich habe vor kurzem mein Abitur erfolgreich absolviert und wollte anschließend eine Ausbildung beginnen. Dabei habe ich den FAMI-Beruf bei der Stadtbibliothek Göttingen entdeckt. Ich freue mich, ein Teil der Stadtbibliothek sein.

In meiner Freizeit fahre ich gerne Fahrrad und treffe mich mit Freunden.

Ich hoffe auf eine angenehme Zusammenarbeit.

Dem kann man nur hinzufügen: Viel Erfolg bei der Ausbildung!


FSJ Kultur an der Stadtbibliothek in Göttingen

10. August 2016

plateNun neigt es sich schon dem Ende entgegen, das Jahr an der Stadtbibliothek.

Beginnen sollte ich aber am Anfang. Wie genau ich auf das FSJ-Kultur kam, weiß ich nicht mehr, aber gegen Ende der Schule stand für mich fest, nicht sofort danach zu studieren. Ich dachte über eine Ausbildung oder vielleicht ein ein-oder mehrjähriges Praktikum nach, so bin ich wohl auf das FSJ gestoßen.

Am 16.06.2015 war das Bewerbungsgespräch in der Stadtbibliothek, und ich wurde genommen. So begann ich am 01.09.2015 hier das Jahr, oben in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Frau Richter und Frau Seliger. Neben den „Routinearbeiten“ wie Plakate aufhängen, interne und Flyer von Dritten auslegen, Einstellen der rückläufigen Medien, gehörten natürlich auch die etwas selteneren Vorbereitungen der Buchverkäufe dazu.
Der Anfang verging wie im Flug, Luft holen konnte ich erst ab November, nachdem ich mich gut eingelebt hatte und auch die meisten Dinge ungefähr wusste. Das neue Jahr begann mit dem ersten eigenen „größeren“ Projekt, der Erstellung der Presseübersicht 2015. Darauf folgten dann der Bücherfrühling, der Vorlesesommer und der Julius-Club.

Als Projekt plante ich ein Improvisationstheater, die Vorstellung wird am 12.08.2016 sein. Bei den „Proben“ gestaltete sich der Anfang etwas schwierig, doch es wurde immer besser, sodass ich nun zuversichtlich Freitag entgegenschaue.

Rückblickend war es eine goldrichtige Entscheidung, das FSJ zu machen, ich bin hier sehr nett aufgenommen worden und habe viel gelernt, insbesondere in Sachen Selbstständigkeit und Persönlichkeit.
Neben der Arbeit in der Bibliothek sind dann ja auch noch die 25 Seminartage zu erwähnen, in welchen man mit anderen FSJ-lern über die Zukunft redet, in Hagelschauern Kanu fährt oder ein Baumhaus baut, welches auf der Erde steht.

Nur noch bis Ende August werde ich hier sein, im September wird dann hier schon jemand anderes sitzen.

Cord Ruben Plate


Heute ist der Tag des Systemadministrators!

29. Juli 2016

Oder: dann waren’s nur noch zwei…

fist16

Das ist doch mal ein richtig wichtiger Gedenktag, der „System Administrator Appreciation Day“, oder auf Deutsch der „Tag des System-administrators“!

Zitat aus der Wikipedia: „Obwohl die Schaffung dieses Gedenktages sicher einige humoristische Aspekte hat (Ach? Der Blogger), ist der ernste Hintergrund dahinter, auch einmal den Menschen zu danken, deren Arbeit man nicht immer unmittelbar bemerkt und die man normalerweise nur ruft, wenn etwas nicht funktioniert.

Und da ich neben der Bloggerei auch noch für den ganzen IT-Kram in der Stadtbibliothek zuständig bin, begehe ich diesen Tag heute mit Inbrunst! Zumal unser kleines (aber überaus feines!) IT-Team gerade einen schmerzlichen Verlust hinnehmen musste, hat uns die Dritte im Bunde doch gerade schmählich im Stich gelassen.

Nun sind wir also nur noch zu zweit, Stephanie Kulp und ich – und so müssen wir zwar all die Anfragen, Fehlermeldungen, Wünsche und Hilferufe der Kollegen und Leser im Duett bearbeiten, aber auch den sicherlich heute auf uns herabprasselnden Dank und die vielen Geschenke müssen wir nur durch zwei teilen!

I appreciate that!


Frisch aus unserer FAMI-Backstube

12. Juli 2016

Larissa-Katharina Apel und Janine Mertens

Janine Mertens und Larissa-Katharina Apel (v.l.n.r.)

Wir sind schon ein wenig stolz und sie haben jeden Grund, es zu sein: unsere frischgebackenen FAMIS (Fachangestellte für Medien- und Informations-dienste) Larissa-Katharina Apel (rechts) und Janine Mertens (links) sind uns überaus gut gelungen und strahlen zu recht! Haben Sie doch soeben nach dreijähriger Ausbildung in der Stadtbibliothek die Prüfung zum FAMI höchst erfolgreich bestanden.

Bei unserem Produkt „FAMI“ verhält es sich ja ein wenig anders als bei unseren sonstigen Produkten. Lässt z. B. ein Buch die Katalogisierung, Verschlagwortung, Foliierung und sonstige Einarbeitung doch eher passiv über sich ergehen, bedarf es bei dem Produkt „FAMI“ der intensiven Mitwirkung des Halbfertigprodukts (Azubi) zur erfolgreichen Herstellung des Fertigprodukts. Daher gratulieren wir unseren frischgebackenen FAMIs ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns mit ihnen!