Mayday!

Heute ist Friday, ein Mayday und sogar der May Ray Day! Und nicht der 13., also kein Grund „Mayday“ zur rufen. May the May be with you!

Oh may, Verzeihung, mei, ein bisschen viel Mai/May maynen – Himmel! meinen! – Sie? Vom Wonnemonat mag man doch gar nicht genug bekommen, deshalb gibt es wohl auch den oben genannten „May Ray Day„, den amerikanischen „Tag der Mai-Sonne“. Und auch in Romanen wird der Mai nur zu gerne als Handlungszeit genommen – hier ein paar Beispiele:

Bond, Jenny: An einem Tag im MaiBond, Jenny: An einem Tag im Mai

Die Lehrerin Iris McIntosh steht aufgrund der Weltwirtschaftskrise vor dem Nichts. Zufällig begegnet ihr Eleanor Roosevelt (1884 – 1962). Die amerikanische First Lady erkennt das Potenzial der jungen Frau und fördert es nach Kräften. Ein Stern am Politik-Himmel geht auf.

Manzini, Antonio: Alte WundenManzini, Antonio: Alte Wunden : Kriminalroman

Mai in Aosta und Neuschnee im 3. Krimi um den strafversetzten Schiavone, der die Kälte so hasst. Diesmal kommt der Schnee aber den komplizierten Ermittlungen um die Entführung eines jungen Mädchens zugute.

Jio, Sarah: BrombeerwinterJio, Sarah: Brombeerwinter : Roman

Ein Schneesturm im Mai überrascht die Bewohner von Seattle. Die Journalistin Claire bekommt den Auftrag, über einen ähnlich späten Wintereinbruch in den 1930er-Jahren zu schreiben. Dabei stößt sie auf die Geschichte des 3-jährigen Daniel, der damals während des Schneesturms verschwand.

Ng, Celeste: Was ich euch nicht erzählteNg, Celeste: Was ich euch nicht erzählte : Roman

Auch als E-Book vorhanden.

„Lydia ist tot.“ Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder Selbstmord? Die Lieblingstochter von James und Marilyn Lee war ein ruhiges, strebsames und intelligentes Mädchen. Für den älteren Bruder Nathan steht fest, dass der gutaussehende Jack an Lydias Tod Schuld hat. Marilyn, die ehrgeizige Mutter, geht manisch auf Spurensuche. James, Sohn chinesischer Einwanderer, bricht vor Trauer um die Tochter das Herz. Allein die stille Hannah ahnt etwas von den Problemen der großen Schwester. Was bedeutet es, sein Leben in die Hand zu nehmen? Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem privaten Abgrund gefangen hält? Nur der Leser erfährt am Ende, was sich in jener Nacht wirklich ereignet hat.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)

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