Neue Bestseller

Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:

Evers, Horst: Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim SexEvers, Horst: Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex

Wie können wir den mannigfaltigen Tücken des Daseins begegnen? Horst Evers macht den Alltagstest und erzählt Geschichten mitten aus dem Hier und Jetzt: Er verbessert fremde Sprachen derart, dass man sie versteht, ohne sie zu sprechen; entwickelt Sportarten, deren Ausübung man vor dem eigenen Körper geheim halten kann; lässt sich online massieren und findet endlich sinnvolle Kompromisse für die respektvolle Smartphonenutzung während persönlicher Gespräche: „Ein Stirnband mit einer Halterung für das Smartphone des Partners. Sie trägt mein Telefon vor der Stirn, ich trage ihres vor der Stirn, und so können wir gleichzeitig Mails checken und uns trotzdem innig in die Augen schauen. Ist auch für die Körperhaltung besser.“ Er schlägt der NSA vor, seine Überwachung von nun an selbst zu übernehmen und regelmäßig Bericht zu erstatten, möchte aber von den eingesparten Kosten profitieren. Auch unterwirft er Kants kategorischen Imperativ und die Lehrsätze anderer großer Denker dem Test und kommt alles in allem zu dem Ergebnis: Das Leben ist wunderbar, macht aber leider häufig auch viel Arbeit. Man sollte es preisen, wie ein Schweizer seine Heimatstadt Thun: „Thun ist schön, aber nichts Thun ist schöner.“

Moyes, Jojo: Im Schatten das LichtMoyes, Jojo: Im Schatten das Licht

Im Schatten das Licht erzählt die Geschichte der 14-jährigen Sarah, die bei ihrem Großvater lebt, der einzigen Person, die von ihrer Familie noch am Leben ist. Opa Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter. Seine Liebe zu Pferden und seine Erfahrung, dass man mit Fleiß und Disziplin etwas Großes erreichen kann, möchte er gerne an seine Enkelin weitergeben. Doch dann verstirbt Henri plötzlich und Sarah versucht sich alleine durchzuschlagen, weil sie nicht in eine Pflegefamilie möchte. Zufällig trifft Sarah auf die Anwältin Natasha, die sie bei sich aufnimmt. Natasha lebt gezwungenermaßen noch mit ihrem Ehemann Mac zusammen, doch die Ehe ist am Ende. Das kinderlose Paar sieht in Sarah eine gemeinsame Aufgabe und eine Chance ihre Ehe zu kitten. Doch Sarah hütet ein Geheimnis vor Natasha und Mac und schon bald ist sie verschwunden. Für alle drei ist die Situation neu und sie müssen erst einmal lernen, was es bedeutet, eine Familie zu sein…

Yanagihara, Hanya: Ein wenig LebenYanagihara, Hanya: Ein wenig Leben

„Ein wenig Leben“ handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)

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