Sonntags bei Tiffany

10. Mai 2012

Sonntags haben unsere Azubis frei – unter der Woche aber dürfen (!) sie arbeiten und im Rahmen ihrer Ausbildung sogar Bücher lesen – wenn sie hinterher eine Medienpräsentation erstellen und das Buch für alle Leser vorstellen. Hier nun die aktuelle Romanpräsentation von Shari Brauer, Auszubildende im ersten Lehrjahr:

Patterson, James: Sonntags bei TiffanyPatterson, James: Sonntags bei Tiffany

Seit ihrem achten Lebensjahr hat die kleine, einsame Jane aus New York einen treuen imaginären Freund. Die Lieblingsbeschäftigung der beiden ist es, sich am Sonntagnachmittag im St. Regis Hotel mit einem Früchtebecher Kaffee-Eis überzogen mit Karamellsoße und einer großen Schale Melonen- und Zitronen-Sorbet zu vergnügen. Jane hat mit ihrer Mutter, die eine schwer beschäftigte Broadway-Produzentin ist, ein besonderes Sonntags-Ritual. Die beiden treffen sich jeden Sonntagnachmittag bei dem Juwelier „Tiffany“.

Der neunte Geburtstag der kleinen Jane soll voller Überraschungen stecken, nur müssen Überraschungen nicht immer gute sein. Sie hatte bemerkt, wie ihre Mutter eine große Party plante und assoziierte diese mit ihrem Geburtstag. Schade nur, dass diese Party nicht für die kleine Jane geplant war, sondern die Feier für die Premiere eines neuen Stücks. Doch dies war nur das kleinere Übel an dem Abend. Für seine Berufung als imaginärer Freund gibt es festgelegte Regeln, eine davon lautet: Er darf seine Schützlinge, die ihn einst gesehen haben, nur bis zu ihrem neunten Geburtstag begleiten.

James PattersonDer Autor
Der Autor des Buches, James Patterson, wurde am 22. März 1947 in Newburgh bei Orange County geboren. Er arbeitet als Krimiautor, jedoch von Zeit zu Zeit beschäftigt er sich auch mit anderen belletristischen Werken wie zum Beispiel „Sonntags bei Tiffany“. Dieses Buch hat er gemeinsam mit der Autorin Gabrielle Charbonnet geschrieben.

Meine Meinung
Ich habe das Buch ausgewählt, weil mir der Buchrücken zwischen den anderen Büchern sofort aufgefallen ist. Des Weiteren fand ich den Buchtitel sehr ansprechend, da „Frühstück bei Tiffanys“ einer meiner Lieblingsfilme ist. Die Geschichte der beiden Protagonisten ist sehr interessant geschrieben, bis zum Schluss der ganzen Story gibt es ein spannendes Auf und Ab, sozusagen ein Wechselbad der Gefühle. Von Anfang an verliebt man sich als Leser in die kleine Jane und fühlt mit ihr mit.

Über mich
Mein Name ist Shari Brauer. Ich mache seit dem 1. August eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in der Stadtbibliothek Göttingen.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


Du arbeitest nicht für jeden?

14. September 2011

Ausbildung zum FAMIDann arbeite doch für die Göttinger Bürger und bewirb Dich jetzt um einen Ausbildungsplatz bei der Stadtbibliothek!

Ab dem 01.08.2012 bilden wir wieder zwei junge Menschen zu “Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste / Fachrichtung Bibliothek” aus. Voraussetzung ist ein sehr guter Hauptschul-, Realschul- oder Fachschulabschluss. Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird in der Zentralbibliothek, den Zweigstellen und der Berufsschule in Hannover durchgeführt.

Wir wünschen uns engagierte, fröhliche und zupackende Bewerber oder Bewerberinnen, die Spaß am Umgang mit Menschen und Computertechnik haben, sich in ein äußerst vielfältiges Aufgabengebiet einarbeiten wollen und auch vor zweiwöchigem Blockunterricht an der Berufsschule in Hannover nicht zurückschrecken.

Ausbildung zum FAMIUnd hier – speziell für Blog-Leser – noch ein Tipp:
Auf die Frage, warum Du gerade diese Ausbildung machen willst, auf keinen Fall antworten: “Ich lese gern.” Es gibt im Bibliothekswesen einen alten Spruch: Wer in der Bibliothek arbeitet und liest, ist verloren. Und da ist etwas dran. Wir brauchen Macher, keine Leser!

Die Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen online zu richten an: http://www.goettingen.de/ausbildung

Bewerbungsschluss ist der 25.09.2011.

Weitere Informationen zur Ausbildung in der Stadtbibliothek findest Du hier.

Einen nicht ganz ernst gemeinten Blick auf die Ausbildungsinhalte findest Du hier.

Unsere Azubis berichten auch immer wieder in diesem Blog über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse.

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Berufsbild der/des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dich!


“Das Leben ist schön” – als Azubi der Stadtbibliothek…

9. Februar 2011

… denn im Rahmen ihrer Ausbildung zur „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ dürfen die Azubis kleine Präsentationen über Romane erstellen, die ihnen besonders gefallen haben. Die Ergebnisse werden im 1. OG der Zentralbibliothek gezeigt.

Die Wahl von Kristina Kirstan, Auszubildende im ersten Lehrjahr, fiel auf “Das Leben ist schön” von Roberto Benigni.

Benigni, Roberto: Das Leben ist schönBenigni, Roberto: Das Leben ist schön

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek. Auch als DVD verfügbar.)

Inhaltsangabe:
1938 zieht der lebensfrohe Guido in die Stadt und träumt von seiner eigenen Buchhandlung. Zunächst arbeitet er jedoch als Kellner. Bei der ersten Begegnung mit der schönen Dora verliebt er sich unsterblich. Er lässt von nun an nichts mehr unversucht, um das Herz seiner „geliebten Prinzessin“ für sich zu gewinnen. Immer wieder inszeniert er ganz zufällig erscheinende Treffen, um sie wiederzusehen. Als Guido ihr auf ihrer eigenen Verlobungsfeier als Kellner begegnet, beschließt Dora, sich von ihrem Verlobten zu trennen und mit Guido zu gehen. Gemeinsam beginnen sie ein neues Leben. Sie heiraten, bekommen einen Sohn (Giosué) und Guido verwirklicht sich seinen Traum.

Fünf Jahre später zerstören die in Italien einmarschierten Deutschen das Familienglück. Als Guido und Giosué in ein Konzentrationslager gebracht werden, beschließt Dora, freiwillig mit ihnen zu gehen. Die Familie wird allerdings getrennt, als Dora in die Frauenarbeitsstätte geschickt wird. Um Giosué zu beschützen und ihn vor der grauenvollen Realität zu bewahren, tut Guido so, als handele es sich um ein Spiel. Ziel sei es, durch verschiedene Aufgaben und Verhaltensmuster, 1000 Punkte zu sammeln. Der Sieger erhalte einen Panzer. Guido versucht alles, um seinem Sohn den Aufenthalt im Lager so angenehm wie möglich zu gestalten. Wenn Guido abends in die Baracke zurückkehrt, denkt er sich immer neue Märchen aus, um die Illusion aufrecht zu erhalten. Doch im Laufe der Zeit wird es immer schwieriger, den kleinen Giosué in dem Glauben zu lassen, dass das Leben schön sei…

Als eines Tages die Amerikaner anrücken, beginnen die KZ-Aufseher das Lager zu räumen. Guido schickt seinen Sohn in eine Blechkiste. Darin soll er sich verstecken und erst wieder herausklettern, wenn alles still ist. Unterdessen verkleidet sich Guido als Frau, um in dem anderen Bezirk nach Dora zu suchen. Als er seine „geliebte Prinzessin“ unter den Frauen, die abtransportiert werden, nicht findet, wird er von einer Aufseherin gesehen. Er probiert zu flüchten, wird schließlich entdeckt und als Mann enttarnt. Durch einen Spalt in der Kiste beobachtet Giosué, wie Soldaten seinen Vater mitnehmen. Er sieht allerdings nicht, wie Guido nach wenigen Metern erschossen wird.

Als nichts mehr zu hören ist, wagt sich Giosué aus seinem Versteck. Da kommt der erste amerikanische Panzer auf ihn zu. Die Soldaten nehmen ihn mit. Er ist offenbar der Sieger des Spiels. Bald darauf sieht Giosué auch seine Mutter vor dem Lager und jubelt: “Mama, wir haben gewonnen!”

Über den Autor:
Roberto Benigni ist ein italienischer Regisseur, Schauspieler und Oscar-Preisträger. Seine erste Fernsehserie wurde zensiert, weil sie für die damalige Zeit zu skandalös war. Bei einer öffentlichen Kundgebung umarmte Benigni einen kommunistischen Parteiführer. Dies galt als beispielloses Ereignis. Er wurde erneut zensiert, weil er Papst Johannes Paul den II. beleidigte, wodurch er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde. 2005 bekam Benigni das Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik. Der politisch engagierte Benigni gilt als scharfer Kritiker von Italiens Regierungschef Berlusconi.

Zitat von Roberto Benigni:
„Ich habe mich mit meinen Filmen in verbotene Zonen vorgewagt, in denen eigentlich kein Humor zugelassen ist. Vor allem “Das Leben ist schön” lebt von der Verbindung von zwei Komponenten: Der Film hat einen komödiantischen Körper, aber eine tragische Struktur. Die größten Komiker sind nicht diejenigen, die die Leute zum Lachen bringen, sondern diejenigen, die in unbekannte Zonen vorstoßen und herumexperimentieren.“

Wieso ich mich grade für dieses Buch entschieden habe:
Vor ein paar Jahren sah ich den Spielfilm spät abends im Fernsehen und habe leider die zweite Filmhälfte verpasst. Die Liebesgeschichte zwischen Dora und Guido hat mich zutiefst gerührt, sodass ich unbedingt das Ende erfahren wollte. Ich hatte also Glück, dass am nächsten Morgen die Wiederholung kam. Noch nie hatte ich einen Film gesehen, der mich so bewegt hat. Allein die unterschiedliche Handlung zwischen der ersten und der zweiten Filmhälfte hat mich auf eine Art geschockt, dass ich diese Geschichte niemals vergessen könnte. Wie Benigni eine wunderbare Liebesgeschichte voller Zauber in einen wahren Albtraum verwandeln konnte, ist ein echtes Meisterwerk der Filmkunst. Als mir dann erzählt wurde, dass wir ein Buch vorstellen sollen, ist mir beim Aufräumen der Regale der Roman zum Film in die Hände gefallen und ich wusste – dieses oder keines!

Über mich:
Ich heiße Kristina Kirstan und mache eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste bei der Stadtbibliothek Göttingen, welche ich im August 2010 begonnen habe.


Jetzt bewerben!

30. September 2010

Ausbildung zum FAMIDu hast uns gerade noch gefehlt!

Deshalb solltest Du Dich jetzt um einen Ausbildungsplatz bei der Stadtbibliothek bewerben. Ab dem 01.08.2011 bilden wir wieder zwei junge Menschen zu “Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste / Fachrichtung Bibliothek” aus. Voraussetzung ist ein sehr guter Hauptschulabschluss, Realschul- oder Fachschulabschluss, die Ausbildung dauert drei Jahre.

Wir wünschen uns engagierte, fröhliche und zupackende Bewerber oder Bewerberinnen, die Spaß am Umgang mit Menschen und Computertechnik haben, sich in ein äußerst vielfältiges Aufgabengebiet einarbeiten wollen und auch vor zweiwöchigem Blockunterricht an der Berufsschule in Hannover nicht zurückschrecken.

Und hier – speziell für Blog-Leser – noch ein Tipp:
Auf die Frage, warum Du gerade diese Ausbildung machen willst, auf keinen Fall antworten: “Ich lese gern.” Es gibt im Bibliothekswesen einen alten Spruch: Wer in der Bibliothek arbeitet und liest, ist verloren. Und da ist etwas dran. Wir brauchen Macher, keine Leser!

Die Bewerbungen sind online zu richten an: http://www.goettingen.de/ausbildung

Bewerbungsschluss ist der 09.10.2010.

Weitere Informationen zur Ausbildung in der Stadtbibliothek findest Du hier.

Einen nicht ganz ernst gemeinten Blick auf die Ausbildungsinhalte findest Du hier.

Unsere Azubis berichten auch immer wieder in diesem Blog über ihre Tätigkeiten und Erlebnisse.

Informationen der Bundesagentur für Arbeit zum Berufsbild der/des Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste findest Du hier.

Wir freuen uns auf Dich!


Neue Gesichter in der Stadtbibliothek

18. August 2010

Azubis 2010

Kristina Kirstan (links) und Juliane Gebbert (rechts)

Seit dem 1. August gibt es in der Stadtbibliothek zwei neue Gesichter. Sie gehören Juliane Gebbert und Kristina Kirstan, den neuen Auszubildenden im ersten Lehrjahr, die wir herzlich willkommen heißen und denen wir eine erfolgreiche und interessante Ausbildungszeit wünschen.

Eine der ersten selbständig zu lösenden Aufgaben der neuen Azubis ist es, sich hier im Blog kurz vorzustellen:

Halli hallo, wir sind die neuen Auszubildenden der Stadtbibliothek. Heute möchten wir uns einmal kurz vorstellen, damit Sie sich ein Bild von uns machen können.

Hallo, mein Name ist Juliane Gebbert und bin 22 Jahre alt, zum 01.08.2010 habe ich meine Ausbildung begonnen. Durch das Internet bin ich auf den Ausbildungsberuf Fachangestellte für Medien und Informationsdienste gestoßen, aufgrund der Abwechslung hat mir der Ausbildungsberuf sofort gefallen. Ich wohne in der Nähe von Göttingen, unternehme gerne etwas, höre Musik, male gerne und gehe gerne mit dem Hund raus. Was ich sehr gut finde, ist, dass wir sehr herzlich empfangen worden sind und sich alle sehr gut um uns kümmern.

Mein Name ist Kristina Kirstan, ich bin 19 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Ebergötzen. Meine Hobbies sind unter anderen zeichnen, fotografieren und Musik hören. Diesen August habe ich mit Juliane meine Ausbildung als FAMI angefangen. Vom Göttinger Tageblatt habe ich erfahren, dass hier ausgebildet wird. Zur Begrüßung wurde uns nochmals die ganze Bibliothek gezeigt und die anderen Azubis hießen uns herzlich willkommen. Auf die folgenden drei Jahre freue ich mich schon sehr und hoffe, dass ich hier noch viel Spaß und abwechslungsreiche Arbeit haben werde.

Ihre neuen Auszubildenden

Juliane & Kristina


Das Leben eines FAMI

15. Juni 2010

FAMI(Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
im Fachbereich Bibliothek)

Wir, Melanie Stock und Franziska Schimek, die Auszubildenden des 1. Lehrjahrs, wollen euch einen Einblick in unser Leben als FAMI verschaffen. Wer das Blog regelmäßig verfolgt, müsste uns bereits kennen.

Morgens zwischen 7.00 und 7.30 Uhr müssen wir mit der Arbeit anfangen, da gewisse Aufgaben erfüllt werden müssen. Diese sind:

• Mahnungen eintüten,
• Postmappen für den Postboten bereitstellen
• und Spiele zählen.

Wenn all das erledigt ist, stellen wir die zurückgegebenen Medien vom Vortag zurück in die Regale. Jeder Mitarbeiter bekommt dafür Sachgruppen zugeordnet.

Um halb zehn beginnt für uns eine kleine Frühstückspause. Montags und donnerstags haben wir in der Zeit eine Besprechung unter Mitarbeitern.

Von da an ist der Tagesablauf immer unterschiedlich, entweder sind wir für eine Schicht (A-Schicht von 10.00 – 12.45 Uhr, B-Schicht von 12.45 – 15.45 Uhr oder C-Schicht von 15.45 – 18.00 bzw. 19.00 Uhr) an der Rückgabetheke eingeteilt. Oder aber wir müssen in den Abteilungen dienen (man beachte die Wortwahl! :-) Der Blogger). Wir nennen einmal die wichtigsten Abteilungen:

• Rückgabetheke (hier buchen wir eure Medien zurück),
• Technik (hier werden Bücher repariert und in Folie eingeschlagen),
• Titelaufnahme (hier erfolgt die Aufnahme der neuen Medien in das System),
• Bestellung / Inventarisierung (hier werden Medien bestellt und bearbeitet),
• Mahnwesen (hier werden die Mahnfälle bearbeitet),
• Zweigstellen (hier werden die Zweigstellen betreut).

Zwischendurch haben wir eine Mittagspause von mindestens 30 Minuten. Wir haben eine 39-Stunden-Woche, das heißt, wir haben montags, dienstags, donnerstags und freitags eine Arbeitszeit von acht Stunden fünfzehn Minuten und mittwochs von sechs Stunden.

Wenn wir nicht auf der Arbeit sind, haben wir Berufschule, diese befindet sich auf dem ehemaligen Expogelände in Hannover. Alle vier Wochen haben wir zwei Wochen Blockunterricht, was sich aber immer wieder durch die Ferien verschiebt. Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und endet für uns um 15.00 Uhr, außer donnerstags und freitags. Donnerstags haben wir einen langen Tag, welcher um 16.05 Uhr endet und freitags dürfen wir dafür um 13.10 Uhr ins Wochenende starten. Unter allen Azubienen ist die Berufschule nicht sehr beliebt, trotzdem muss sie sein!!!

Eure Azubienen


Ausbildung ist kein Kaffeklatsch…

18. März 2010

… aber es spricht nichts dagegen, sich als Azubi der Stadtbibliothek mit koffeinlastigen Büchern zu beschäftigen!

Im gestrigen Artikel haben wir bereits die Romanpräsentation einer Auszubildenden vorgestellt. Heute nun ist ist die zweite Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr, Franziska Schimek, an der Reihe. Auch ihre Präsentation ist im 1. OG der Zentralbibliothek zu sehen.

Springer, Kristina: Die EspressologinSpringer, Kristina: Die Espressologin

Was sagt unsere Kaffeebestellung in einem Coffeeshop über uns aus? Wer diese Geheimnisse gelüftet haben möchte, sollte unbedingt das Buch „Die Espressologin“ lesen!

Die Autorin Kristina Springer ist noch nicht weit bekannt, der Roman „Die Espressologin“ ist ihr erster. Sie arbeitet als freie Journalistin und Kolumnistin. Die Anfang-30-jährige lebt mit ihrem Mann und vier Kindern in einem Vorort von Chicago.

In dem Roman „Die Espressologin“ von Kristina Springer geht es um die 18jährige Jane. Sie arbeitet als Barista in einem Coffeeshop, und obwohl ihre beste Freundin Emily ebenfalls dort ihre Arbeit verrichtet, ist es Jane oftmals langweilig. Doch sie findet eine Lösung, sie fängt an Buch zu führen über die Kaffeevorlieben der Kunden. Sie hat die Fähigkeit, diese anhand dessen zu charakterisieren. Keiner der Mitarbeiter weiß von Janes kleinem Geheimnis,…bis ihr Chef Derek sie eines Tages erwischt.
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Ausbildung ist kein Schokolade-Naschen…

17. März 2010

… aber wenigstens darf man sich als Azubi in der Stadtbibliothek mit Büchern über dieses süße Thema befassen!

Im Rahmen ihrer Ausbildung zur “Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste” erstellen die Azubis der Stadtbibliothek kleine Präsentationen über Romane, die ihnen besonders gefallen haben. Die Ergebnisse werden im 1. OG der Zentralbibliothek gezeigt.

Hier nun stellt Melanie Stock, Auszubildende im ersten Lehrjahr, ihren augenblicklichen Lieblingsroman vor:

Matthews, Carole: Liebe au chocolatMatthews, Carole: Liebe au chocolat

Autorin:
Carole Matthews wurde in Mersyside geboren. Bevor sie mit ihren Romanen den großen Durchbruch schaffte, arbeitete sie als Sekretärin, Fernsehmoderatorin und Journalistin.

Es erschienen bisher:
Natürlich Liebe
Die Schokoladendiät
Das Beste kommt zum Schluss
Ein Cappuccino mit Folgen
In guten wie in schlechten Tagen
Urlaub vom Leben

Inhaltsangabe:
In dem Roman „Liebe au chocolat“ von Carole Matthews geht es um vier Freundinnen, die Schokoholiker sind und Probleme mit Männern haben.

Gründerin des Schokoclubs ist Lucy Lombard. Sie hat das Café, Chocolate Heaven, als erste entdeckt. Früher ging sie immer alleine in das Café, bis eines Tages nur noch ein Stuhl an ihrem Tisch frei war und sich Autumn Fiedling auf diesen setzte. Die beiden kamen sofort gut miteinander aus und trafen sich regelmäßig im Chocolate Heaven. Die Dritte von ihnen ist Nadia Stone. Nadia kam eines Tages gestresst und mit Tränen in den Augen in das Café, wo Lucy und Autumn sie gleich unter ihre Fittiche nahmen. Die letzte ist Chantal Hamilton. Chantal hat ein fast perfektes Leben. 3
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Unser Stand auf dem GöBit

10. Februar 2010

GöBit 2010Am Samstag, 06. Februar, konnten sich Jugendliche, Eltern und sonstige Interessierte auf dem neunten GöBit (Göttinger Berufsinformationstag) in der BBS II über Ausbildungsmöglichkeiten, Berufe und Studiengänge informieren (das Göttinger Tageblatt berichtete heute auf Seite 7).

GöBit 2010
Auch die Stadtbibliothek war auf dem Gemeinschaftsstand der Stadt Göttingen vertreten und stellte die Ausbildung zum / zur “Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste” (FAMI) vor. Isabell Gross und Janina Jordan, Auszubildende im dritten Lehrjahr an der Stadtbibliothek, konnten die Fragen der Eltern und zukünftigen Azubis aus eigener Erfahrung fundiert beantworten. Die Bilder täuschen: Nur, weil sie vor Beginn der Veranstaltung aufgenommen wurden, hatten die beiden Zeit für ein entspanntes Lächeln.

Weitere Informationen zur Ausbildung zum FAMI an der Stadtbibliothek finden Sie hier.

Einen heiteren Blick auf die Ausbildung an der Stadtbibliothek finden Sie hier.


Neue Azubiester?

15. Dezember 2009

Azubis 2009

Franziska Schimek (links) und Melanie Stock (rechts)

Auf die Idee, unsere Azubis “Azubiester” zu taufen, wie es die Stadtbücherei Nordenham macht, würden wir ja nie kommen. Bei uns heißen sie liebevoll “Azubienen” oder schlicht “die Kleinen” und werden gehätschelt und gepflegt. Aber vorstellen müssen sich die beiden jungen Kolleginnen des Ausbildungsjahrgangs 2009 trotzdem selbst:

Hallo, mein Name ist Franziska Schimek, ich bin 17 Jahre alt. Für meine Ausbildung bin ich in die Stadt Göttingen gezogen und wohne im Moment in Geismar. Mein ursprünglicher Wohnsitz ist in Sachsen Anhalt, in der Nähe von Magdeburg. An den Wochenenden fahre ich in meine Heimatstadt, zu meiner Familie. Mein Hobby ist der Reitsport, zurzeit jedoch habe ich noch keine Möglichkeit, dieses hier in Göttingen auszuüben. Ich wurde hier in der Stadtbibliothek sehr herzlich empfangen und auch mit den anderen Azubis verstehe ich mich sehr gut.
Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass dieser Beruf so anstrengend wird, trotz alledem macht es mir Freude hier zu arbeiten.

Mein Name ist Melanie Stock, ich bin 17 Jahre alt und wohne bei meiner Familie in Rosdorf, in der Nähe von Göttingen. In meiner Freizeit unternehme ich gerne etwas mit meinen Freunden oder auch mit meiner Familie. Auch ich verstehe mich sehr gut mit den anderen Auszubildenden. Hier in der Stadtbibliothek gefällt es mir sehr gut und die Arbeit macht mir Spaß. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass dieser Beruf sehr anstrengend sein kann.

Wer mehr über die Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek (FAMI) in der Stadtbibliothek Göttingen wissen möchte, kann sich hier informieren.

Einen nicht ganz ernst gemeinten Einblick in das Arbeitsleben der Azubis finden Sie hier.


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