“Inselzirkus”

31. Januar 2012

Pauly, Gisa: Inselzirkus

Am Freitag,
02. März,
19:30 Uhr
liest Gisa Pauly
in der
Zweigstelle Geismar
aus ihrem
Mamma-Carlotta-Krimi
„Inselzirkus“.

Eigentlich wollten sich Mamma Carlottas Enkel als Komparsen für eine Telenovela bewerben, doch engagiert werden nicht nur sie, sondern auch ihre Oma. Schwiegersohn Erik Wolf hat derweil andere Sorgen: Die Leiche eines Klatschreporters wird aus dem Lister Hafen gefischt, und schon bald steht ein beliebter Schauspieler unter Verdacht. Dann gibt ein weiterer Todesfall Rätsel auf ein Mann wird ermordet in den Kulissen gefunden. Zum Entsetzen von Mamma Carlotta sind die Hauptverdächtigen ihre Kolleginnen am Set.

Das Herz von Gisa Pauly gehört Sylt, ihrer zweiten Heimat. Hier spielen auch alle Mamma-Carlotta Krimis, wo von der erste 2007 unter dem Titel „Die Tote am Watt“ erschien.

Eintrittskarten zum Preis von 12,00 EUR gibt es ab sofort in der Zweigstelle Geismar oder in der Zentralbibliothek.

Die Lesung ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturverein geismART.


Neue Bestseller

30. Januar 2012

Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:

Adler-Olsen, Jussi: Das AlphabethausAdler-Olsen, Jussi: Das Alphabethaus

Der Absturz zweiter britischer Piloten hinter den feindlichen Linien – ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen – Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat.

Condie, Ally: Cassia & Ky 02. Die FluchtCondie, Ally: Cassia & Ky 02. Die Flucht

Fortsetzung von “Die Auswahl”: Wie durch ein Wunder gelingt Cassia die Flucht in die Äußeren Provinzen; sie will nach Ky, ihrer großen Liebe, suchen. Ky jedoch, der als Soldat für die Gesellschaft dient, ist dieser bereits entkommen und auf dem Weg in die gefährlichen Canyons. Cassia macht sich auf die gefahrvolle Suche…

King, Stephen: Der AnschlagKing, Stephen: Der Anschlag

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy ermordet und die Welt veränderte sich. Jake Epping kann in jene Zeit zurückkehren und will den Anschlag verhindern. Aber je näher er seinem Ziel kommt, umso vehementer wehrt sich die Vergangenheit gegen jede Änderung.

Rothfuss, Patrick: Die Furcht des Weisen. Teil 2Rothfuss, Patrick: Die Furcht des Weisen. Teil 2

Nach seinen Abenteuern mit den Banditen im Eld begegnet Kvothe wirklich der betörenden Fae Felurian. Durch ihre märchenhafte Schönheit erlangt sie fast unumschränkte Macht über seinen Willen und seine Sinne. Und nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien.
Sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit diesem Schwert und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt er die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an. Doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn…

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)

Weitere Informationen zu unserem Bestseller-Service finden Sie hier.


Die SamstagsVorleser im Februar

27. Januar 2012

Die SamstagsVorleserAuch im Februar präsentieren die SamstagsVorleser der Stadtbibliothek wieder regelmäßig Bücher für Kinder und Erwachsene in der Zentralbibliothek.

5 vor 11 im Lesesalon
Für Erwachsene im Lesesalon im 1. OG der Zentralbibliothek. Jeden Donnerstag um 10:55 Uhr.

Do., 02.02.2012, 10:55 Uhr
Der Autor Ralph Schneider liest aus seinem Buch “Das Alter hat auch seine guten Seiten” vor.

Do., 09.02.2012, 10:55 Uhr
Inge Hummitzsch liest vor aus “Die Legende vom heiligen Trinker” von Joseph Roth.

Do., 16.02.2012 10:55 Uhr
Monika Meyer-Lohmann liest vor aus “Selina oder Das andere Leben” von Walter Kappacher.

Do., 23.02.2012, 10:55 Uhr
Es liest N.N.

Abends im Lesesalon
Für Erwachsene im Lesesalon im 1. OG der Zentralbibliothek. An jedem dritten Donnerstag im Monat um 18:00 Uhr.

Do., 16.02.2012, 18:00 Uhr
Frank Limbach liest vor aus “Nicht ohne meinen Mann” von Justine Harun-Mahdavi.

Die SamstagsVorleser
Für Kinder ab 4 Jahren in der Kinderbibliothek der Zentralbibliothek. Jeden Samstag um 11:00 Uhr.

Sa., 04.02.2012, 11:00 Uhr
Gabriele Güterbock-Rottkord liest vor aus “Lisa wartet auf den Bus”.

Sa., 11.02.2012, 11:00 Uhr
Es liest N.N.

Sa., 18.02.2012, 11:00 Uhr
Es liest N.N.

Sa., 25.02.2012, 11:00 Uhr
Es liest N.N.

Stets aktuelle Hinweise zu unseren Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Weitere Informationen über die SamstagsVorleser der Stadtbibliothek finden Sie hier.


Nicht Neues…

26. Januar 2012

Heute gibt es leider nichts Neues zu vermelden, deshalb machen wir einfach mal Pause, legen die Beine hoch und lassen die Bücher sich alleine abstrampeln:


Die “EDV-Werkstatt in der Stadtbibliothek”

25. Januar 2012

Kurse in der StadtbibliothekAb 2012 erweitern wir unser Angebot an kurzen Workshops rund um den PC und das Internet. Mit der sogenannten “EDV-Werkstatt” sollen vor allem Menschen angesprochen werden, die eine kurze Einführung in bestimmte Bereiche der EDV-Nutzung suchen. Die Workshops dauern jeweils 2 Stunden und kosten 16,00 EUR.

Anmeldungen und Reservierungen können unter Tel. (0551) 400-2684 oder direkt in der Zentralbibliothek am Infoplatz im 2. Obergeschoss erfolgen.

Im Februar beginnt die „EDV-Werkstatt“ mit folgenden Angeboten:

Erste Schritte am PC
Dienstag, 07.02., 8:00 – 10:00 Uhr und Dienstag, 14.02., 18:30 – 20:30 Uhr
Dieser Kurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse vermittelt elementare Computergrundlagen und Fertigkeiten, wie den richtigen Umgang mit Maus und Tastatur.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Textverarbeitung mit WORD
Donnerstag, 16.02., 18:30 – 20:30 Uhr
Grundlagen der Textverarbeitung mit dem Programm “Word” vermittelt dieser Kurs und stellt praxisbewährte Lösungen vor.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

PC-Sicherheit
Dienstag, 28.02., 18:30 – 20:30 Uhr
Wie man sich sicher im Netz bewegt und welche Schutzprogramme es gibt, erfährt man in diesem Kurs.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Einführung ins Internet
Montag, 13.02., 18:30 – 20:30 Uhr und Freitag, 17.02., 8:30 – 10:30 Uhr
Dieser Kurs vermittelt Grundlagenkenntnisse für das Navigieren und Surfen im Netz.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Social Networks
Montag, 20.02., 18:30 – 20:30 Uhr
Soziale Netzwerke wie Facebook, Stayfriends und My Space werden in diesem Kurs vorgestellt und ausprobiert.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Digitale Bildbearbeitung
Freitag, 03.02., 18:30 – 20:30 Uhr
Dieser Kurs führt in die Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung ein.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.

Vom Bild zum Fotobuch
Freitag, 10.02., 18:30 – 20:30 Uhr
In diesem Kurs lernen die Teilnehmer, wie man Schritt für Schritt aus digitalen Bildern ein individuelles Fotobuch gestalten kann.
Weitere Informationen zu diesem Kurs finden Sie hier.


Die Rattenfängerin

24. Januar 2012

Die Rattenfängerin von Inger FrimanssonIm Rahmen ihrer Ausbildung müssen die Azubis der Stadtbibliothek auch Medienpräsentationen erstellen. Hier stellt Sandra Schleinitz, Auszubildende im ersten Lehrjahr, ihre Präsentation und damit den Thriller “Die Rattenfängerin” von Inger Frimansson vor.

Ein Haus in der schwedischen Einöde,
ein Keller voller Ratten
und eine Frau, die nicht vergessen kann…

Das sind die Zutaten eines großartigen Krimis, der sich mit dem Themen Familie, Schuld, Besessenheit und Leidenschaft beschäftigt. Inger Frimansson versteht es geschickt, uns Abgründe menschlicher Natur aufzuzeigen. Es ist erschreckend, wie tief diese Abgründe sein können.

Frimansson, Inger: Die RattenfängerinInhalt
Der erfolgreiche Verleger Titus trennt sich von seiner Frau Rose, um mit der Buchhändlerin Ingrid glücklich zu werden. Seitdem lebt Rose allein auf dem Land und wird immer seltsamer. Gesellschaft pflegt sie nur zu einigen halbzahmen Ratten, die in ihrem Häuschen ein- und ausgehen.

Als Titus eines Tages an Krebs erkrankt, will er noch einmal mit seiner Ex-Frau reden. Dafür schickt er Ingrid zu Rose, um sie zu einem letzten Gespräch zu bitten. Als Ingrid nach einem langen Fußmarsch endlich das Häuschen erreicht, erwartet sie kein freundlicher Empfang.

Seit Ingrid von dem Treffen mit Rose nicht wieder kam, sind sich Titus Kinder einig, sie hat ihn verlassen. Nun sind sie die ungeliebte Stiefmutter endlich los, und erst zu spät begreifen sie, was das für ihren Vater bedeutet.
Hingegen wurde Ingrid in den Keller zu den Ratten gesperrt und Rose schreibt deren Abschiedsbrief.

Wird Ingrid noch rechtzeitig schaffen, Titus vor seinem Tod wieder zusehen?
Und wie wird das Treffen zwischen Rose und Titus verlaufen?

Autor
Inger Frimansson ist eine der bekanntesten Autorinnen Schwedens. Sie wurde 1944 geboren und wuchs auf der Ostsee-Insel Gotland, in Småland und in Jonköping auf. Nach dem Abitur machte sie eine Ausbildung zur Journalistin, gründete eine Familie und bekam zwei Kinder. Schon in ihrer Kindheit hat sie viel geschrieben.

Erst seit 1984 widmet sie sich der Belletristik. Seitdem wandert sie zwischen den Genres. So hat sie neben einigen Gedichtsammlungen auch Kinder- und Jugendbücher sowie Psychothriller veröffentlicht. Nicht zuletzt haben die Psychothriller einen großen Anteil an ihrem Erfolg. Mit ihrem ersten Krimi »Gute Nacht, mein Geliebter« wurde sie schnell bekannt. Der Roman wurde mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet und begründete ihren Ruhm als »schwedische Minette Walters«.

Meinung
Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und nicht nur, weil er im malerischen Schweden spielt. Die Geschichte wird von mehreren Blickwinkeln geschildert, so weiß man meisten mehr als die Romanfiguren. Und das ist einfach nur Klasse!!!!

Die Rattenfängerin steht im Krimiraum der Zentralbibliothek unter der Signatur
Roman
Thriller
Frim

Ich bin Sandra Schleinitz und mache eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste.
In meiner Freizeit lese ich gerne skandinavische Krimis, weshalb ich auch einen schwedischen Krimi vorgestellt habe.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


Neue Version der Android-App

23. Januar 2012

Heute, am Montag, haben Sie vielleicht an dieser Stelle die Vorstellung der neu angeschafften Bestseller erwartet. Dann müssen wir Sie enttäuschen, denn in dieser Woche hat es kein Titel neu in die Bestsellerliste geschafft. Dafür haben wir aber eine neue Softwareversion aus der Onleihe zu vermelden:

Onleihe - Medien zum DownloadSeit dem 18.01. steht eine neue Version (1.7) der Android-App für die Onleihe zur Verfügung. Sie enthält folgende Verbesserungen:

· Unterstützung des Aldiko Premium Readers

· ein Reader kann voreingestellt werden (Default-Reader)

· die Hinweise innerhalb der App, im Hilfetext sowie im Market wurden geändert, so dass nun alle drei Reader (Aldiko, Aldiko Premium und Bluefire Reader) genannt werden.

Eine Anleitung für die Android-App finden Sie hier.


Morgen ist Weltknuddeltag!

20. Januar 2012

NiloMorgen, am 21. Januar, ist der Weltknuddeltag, oder auf Englisch der National Hug Day. Aus diesem Anlass wollen wir noch einmal versuchen, die beiden hier porträtierten Knuddeltiere wieder mit ihren Herrchen oder Frauchen zu vereinen. Auf unserer Facebook-Seite hatten wir sie schon vorgestellt, leider ohne Ergebnis.

Nilo und Hasi sind beide in der Zentralbibliothek vergessen worden und sehnen sich ganz doll danach, wieder nach Hause zu kommen.

HasiZwar knuddeln auch wir sie gelegentlich, damit sie sich nicht ganz so einsam fühlen, aber zwischendurch müssen wir doch immer mal wieder arbeiten, und dann sind die beiden ganz alleine und sehnen sich danach, ganz fest in den Arm genommen zu werden.

Die beiden können am Informationsplatz im Erdgeschoss der Zentralbibliothek abgeholt werden – am besten noch heute, denn sie würden gerne den Weltknuddeltag zu Hause verbringen und ihren Bestimmungszweck erfüllen.

Und als Begleitmusik zu erfolgreichen Familienzusammenführung würde sich dann diese CD anbieten:

Meyer-Göllner, Matthias: So ein Haus voll KuscheltiereMeyer-Göllner, Matthias: So ein Haus voll Kuscheltiere : Kinderlieder zum Singen, Tanzen und Knuddeln

(Tipp: Klicken Sie auf den Titel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


Bilderbuchbuffet

19. Januar 2012

Kinderbuchwochen 2012Zur Eröffnung der Kinderbuchwochen 2012 servieren die “SamstagsVorleser” der Stadtbibliothek spannende Leckerbissen zwischen zwei Buchdeckeln sowie Leckeres für den Bauch.

Am Samstag, 21. Januar wird das Bilderbuchbuffet um 11:00 Uhr in der Kinderbibliothek eröffnet. Neben den Bilderbüchern zum Ansehen und Ausleihen werden Getränke und Süßigkeiten angeboten. Zudem lesen drei SamstagsVorleserInnen an verschiedenen Plätzen in der Kinderbibliothek vor.

Der Eintritt ist natürlich frei.

Den Flyer mit allen Veranstaltungen der Kinderbuchwochen 2012 können Sie hier downloaden (PDF-Format, 154 KB).


FAQ: Warum gibt es in der Onleihe nicht…

18. Januar 2012

Onleihe

  • Warum gibt es in der Onleihe keine Popmusik zum downloaden?
  • Warum sind in der Onleihe keine (Hör-)Bücher des Verlags XY zu finden?
  • Warum gibt es die Zeitschrift ABC nicht auch zum Download?

Solche und ähnliche Fragen erreichen uns immer wieder zur Onleihe. Die Antwort ist stets: Wir würden ja gerne mehr und anderes anbieten – wenn wir denn könnten.

Bislang haben sich leider noch nicht allzu viele Verlage auf die Möglichkeiten des Internet eingestellt und stellen ihre Medien für die Onleihe in einem downloadbaren Format zur Verfügung. Z.B. können Sie in unserer Onleihe momentan beinahe alle Zeitungen und Zeitschriften ausleihen, die überhaupt für uns in dieser Form abonnierbar sind – und das sind ganze acht Titel. Natürlich würden wir beispielsweise auch liebend gerne Musik zum Download anbieten, insbesondere Rock- und Popmusik – aber es fehlt das entsprechende Angebot.

Während wir sonst auf dem Buch- und Medienmarkt aus dem Vollen schöpfen und uns die Rosinen herauspicken können, müssen wir bei der Onleihe noch mit einem relativ schmalen Angebot vorlieb nehmen. Allerdings kommen laufend neue Verlage hinzu, und das macht Hoffnung: Hoffnung, dass sich im Lauf der Zeit immer mehr Verlage entschließen, ihre Produkte auch auf diesem Wege anzubieten.

Bei den Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland jedenfalls stößt die Idee der Onleihe auf große Zustimmung, wie die ständig wachsende Verbreitung beweist. Auch das stärkt unsere Hoffnung, dass über kurz oder lang alle – oder zumindest die meisten – Verlage einsehen werden, dass sich das Mitmachen lohnt.

Weil wir von den Möglichkeiten und der Zukunftsträchtigkeit der Onleihe überzeugt sind, haben wir uns frühzeitig entschieden, mitzumachen und einige Kinderkrankheiten und Anfangsschwierigkeiten in Kauf zu nehmen (vgl. auch den Artikel zur Betriebssystem-Kompatibilität).

Wir glauben, auf dem richtigen Weg zu sein – wenn auch lange noch nicht am Ziel.

Dies ist die aktualisierte Version eines älteren Artikels.


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