Dracula im Kinderzimmer

26. Februar 2010

ER wartet auch im Kinderzimmer auf seine jüngsten Opfer.
Erst ist alles nur ein harmloses Spiel, doch dann …
Hüten Sie sich und bewahren Sie ihre Kinder vor folgenden
Vampir-Spielen der Stadtbibliothek:

Dicke Luft in der GruftDicke Luft in der Gruft

Von Norbert Proena
Verlag: Zoch Spiele
2 – 4 Spieler ab 6 Jahren

Der Morgen graut. Höchste Zeit für die Vampire, vor den ersten Sonnenstrahlen eine schattige Schlafgruft zu finden.

Wer an der Reihe ist, muss einen Grabstein aufdecken. Stimmt die Farbe mit einem seiner zwei äußersten Vampire in der Reihe überein, darf er diesen in das Grab betten. Wer zuerst alle Vampire los geworden ist, gewinnt. Die Gegner machen einem das Leben zusätzlich schwer, indem sie Knoblauch unter Grabplatten streuen und die Gräber unbrauchbar machen. Greift man nach einem solchen Grab, erhält man von Gegnern zusätzliche Vampire. Wer besetzte Gräber aufdeckt, wird ebenfalls bestraft. Als Zusatz-Element gibt es noch Rattenplagen auf dem Friedhof, welche die Risikobereitschaft der Spieler prüfen.

Die KnoblauchvampireDie Knoblauchvampire

Von Wolfgang Dirscherl
Verlag: Haba
2 – 4 Spieler ab 5 Jahren

Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Vampirs. Welcher Vampir es ist, wird geheim per Plättchen zugeteilt. Die Vampire wohnen in kleinen gemütlichen Häusern, von denen ein zehn Felder langer Weg zum Schloss führt. Dort gibt es den begehrten Knoblauch, aber hin und wieder auch mal eine verhasste Tomate. Damit die Vampire auf dem Weg zum Schloss nicht ganz unwissend sind, liegen die drei nächsten Belohnungen, die es im Schloss gibt, für alle Vampire sichtbar aus.

(Tipp: Klicken Sie auf den Spieltitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Spiel im Katalog der Stadtbibliothek.)

Und wer IHM höchstselbst begegnen möchte, ist herzlich zu unserem Dracula-Abend am Freitag, 23. April 2010, um 20:00 Uhr in die Zentralbibliothek eingeladen.


Podcast: Ritter, Räuber, Spökenkieker

25. Februar 2010

Eva SchäferIn der Reihe der Podcasts des Göttinger Tageblatts liest Eva Schäfer, Leiterin der Kinderbibliothek, aus dem Buch “Ritter, Räuber, Spökenkieker : Die besten Sagen aus dem Ruhrgebiet” von Hartmut El Kurdi vor.

Podcast abrufen

Raubritter waren ziemlich fiese Typen. Sie haben Diener verprügelt und Reisende ausgeraubt. Genauso einer war der Raubritter Jost.


Neue Ausstellung im “Kunstkasten”

24. Februar 2010

Im “Kunstkasten” im 2. OG der Zentralbibliothek werden in wechslenden Ausstellungen Arbeiten aus den Kursen von Renate Bethmann gezeigt. Vom 19.02.2010 bis zum 02.06.2010 stellt Silke Stegemann ihre Acrylarbeiten vor.

Silke StegemannSilke Stegemann widmet sich seit langem in Ihrer Freizeit dem Zeichnen und der Acrylmalerei. Seit mehreren Jahren nimmt sie regelmäßig an einer kleinen Mal- und Zeichengruppe im Atelierhaus teil, in der sie von Renate Bethmann individuell betreut und gefördert wird und sich mit anderen austauschen kann. Sie beschäftigt sich bevorzugt mit dem Thema Mensch. Ihre Bilder entstehen in der Auseinandersetzung zwischen Aufgabenstellung und lebendigen Gegenüber. Mit lockeren Pinselstrichen wird die bekleidete Figur, bzw. das Aktmodell, in Haltung, Bewegung und Raumbezug festgehalten. Sie arbeitet mit Acrylfarben auf Leinwand bzw. Holz.

Impressionen von der Ausstellungseröffnung finden Sie hier.


And the winners are…

23. Februar 2010

Preisrätsel - Die GewinnerEin Besuch der Stadtbibliothek ist natürlich immer ein Gewinn – ganz besonders gelohnt hat er sich aber für die Gewinner unseres Bilderrätsels vom Familienfest und der Aktion: “Warum kommen Sie in die Bibliothek?”.

Die Gewinner des Bilderrätsels:

Je einen Gutschein für einen Bibliotheksausweis im Wert von 15,- EUR haben gewonnen:
Corinna Feil
Birgit Schiersmann
Gabriele Steffen

Zwei Eintrittskarten für “Die kleine Raupe Nimmersatt” der stille hunde
theaterproduktionen
hat gewonnen:
Pelin Kaplan

Zwei Eintrittskarten für “Vom kleinen Maulwurf, der gerne wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat” der stille hunde theaterproduktionen hat gewonnen:
Janice Müller

Die Gewinner der Aktion: “Warum kommen Sie in die Bibliothek?”

Je einen Gutschein für einen Bibliotheksausweis im Wert von 15,- EUR haben gewonnen:
Kirsten Mische
Herbert Nickel
Uwe Runz
Katja Schulz
Robin Schumann

Die Gewinner werden auch postalisch benachrichtigt.

Die Stadtbibliothek möchte sich bei allen Teilnehmern der beiden Aktionen ganz herzlich fürs Mitmachen bedanken wünscht den Gewinnern viel Spaß mit den Preisen!


Neue Bestseller

22. Februar 2010

Neu auf der Spiegel-Bestsellerliste und schon in unserem Bestand:

Walser, Martin: Mein JenseitsWalser, Martin: Mein Jenseits : Novelle

Augustin Finli, Chef des Psychiatrischen Landeskrankenhauses Scherblingen, weiß, was Älterwerden bedeutet. Ab dreiundsechzig hat er mit dem Zählen der Geburtstage aufgehört und sein Lebenscredo gefunden: “Glauben heißt lieben.”

Der neue Walser: Eine Lebensgeschichte, eine Liebesgeschichte.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)

Weitere Informationen zu unserem Bestseller-Service finden Sie hier.


Sagen Sie nicht, Sie seien nicht dabei gewesen…

19. Februar 2010

Gillies, Judith-Marie: Unsere Nullerjahre… damals in den Jahren zwischen 2000 und 2009, als wir mit iPod und Blackberry zum Public Viewing pilgerten

Gillies, Judith-Marie: Unsere Nullerjahre : das Jahrzehnt der Bagels, Blogs und Billigflieger

In 200 Stichworten werden hier die Moden, Marken und Macken des letzten Jahrzehnts verewigt. Gab es jemals ein Leben ohne Latte macchiato, Castingshows und Coffeshops? Was wären wir ohne Google, Ebay und Digitale Bilderrahmen, ohne YouTube, Wii Sports und Wikipedia oder ohne unsere Lieblinge Brangelina, Britney (Oops) und Bohlen (Nee, das geht schon mal gar nicht!). Eine höchst amüsante Zeitreise in unsere schrecklich-schöne Vergangenheit.

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)


FAQ: Was ist mein Passwort?

18. Februar 2010

Ob bei der Onleihe, beim Aufrufen des Kontos im Katalog oder beim Reservieren eines Internet-PCs in einer der Zweigstellen, immer fragen wir unsere Leser nach der Nummer des Bibliotheksausweises und dem Passwort – und immer wieder werden wir gefragt, was denn das Passwort sei.

Sofern Sie es nicht geändert haben (dazu unten mehr) ist das Passwort Ihr Geburtsdatum, allerdings in einer ganz bestimmten Form:

tt.mm.jjjj z.B.: 03.04.1956

Es müssen also hinter der Tages- und Monatszahl Punkte gesetzt werden und alle einstelligen Tages- und Monatszahlen mit Nullen aufgefüllt werden, so dass das Passwort insgesamt aus zehn Stellen besteht.

Passwort ändern:
Dieses Passwort wird von unserer EDV automatisch bei der Erfassung der Leserdaten angelegt. Sie können es aber gerne auch ändern. Dazu müssen Sie Ihr Konto im Katalog aufrufen. Dort finden Sie einen Menüpunkt “Passwort ändern”:

Passwort ändern
Das neue Passwort muss aus mindestens 6 Zeichen bestehen.

Passwort gesperrt:
Haben Sie (oder jemand anderer in böser Absicht) das Passwort im Katalog fünfmal falsch eingegeben, wird Ihr Konto gesperrt. Die Onleihe und die Internet-PCs sind in dieser Beziehung weniger kritisch und lassen auch eine häufigere Eingabe eines falschen Passwortes zu. Wegen der erneuten Freischaltung müssen Sie sich an uns wenden, wir erledigen das gerne für Sie, z.B. per Mail (stabigoe@goettingen.de) oder telefonisch (0551 / 400-2084 oder 0551 / 400-2684) während der Öffnungszeiten.


Rückblick auf die Kinderbuchwochen 2010

17. Februar 2010

Kinderbuchwochen 2010Schon seit einigen Jahren veranstaltet die Stadtbibliothek im Frühjahr die Kinderbuchwochen. Auch in diesem Jahr gab es unter dem Motto “Dem Lesen Raum geben” vom 23.01. bis 07.02. wieder zahlreiche Veranstaltungen für Kindergartengruppen, Schulklassen und einzelne Kinder.
Kinderbuchwochen 2010Es wurde vorgelesen und zugehört, gebastelt und gemalt, Geschichten wurden erfunden, aufgeschrieben und gespielt, es gab szenische Lesungen und eine Zeugnisfete und vor allem viel Spaß!

Einige Impressionen von den Kinderbuchwochen 2010 haben wir hier zusammengestellt.


ER wartet schon…

16. Februar 2010

Draculas SargJeden Abend schließe ich die Tür zu meiner Wohnung dreimal ab und überzeuge mich mehrfach, das alle Fenster gut verriegelt sind. Jede Nacht wache ich in der dunkelsten Stunde schweißgebadet auf und betaste panisch meinen Hals. Jeden Morgen schaue ich angstvoll in die Zeitung und suche nach Berichten über eine unbekannte Seuche, eine fürchterliche Todesserie oder blutlos aufgefundene Leichen in Göttingen. Denn ich habe ihn gesehen, im tiefsten Keller des Thomas-Buergenthal-Hauses: SEINEN Sarg!

ER ist schon da und wartet auf seinen Auftritt am Freitag, den 23. April 2010 ab 20:00 Uhr – in aller seelenlosen Ruhe.

Sie aber sollten nicht länger abwarten und sich Eintrittskarten für den Dracula-Abend besorgen. Für 15,- EUR sind sie an der Information im Erdgeschoss der Zentralbibliothek erhältlich – noch. Die Premiere am 15. Januar war nach wenigen Tagen ausverkauft, zu Recht, wie diese Impressionen von jener Nacht beweisen.

Weitere Informationen zum Dracula-Abend finden Sie hier.

ER wartet schon auf Sie!


Göttingen Alaaf und Helau!

15. Februar 2010

Haben Sie es am Samstag im Göttinger Tageblatt gelesen? Den beiden Göttinger Karnevalsvereinen “Rheintreue” und “Szültenbürger” fehlen auf den Bällen und Prunksitzungen die Gäste – die Karnevalisten bleiben unter sich. Nun muss man sich bei einem Namen wie “Rheintreue” auch als Narr nicht wundern, wenn man für antiquiert gehalten wird, sind doch die obersten deutschen Jecken samt Hofstaat und Garden schon vor Jahren vom Rhein an die Spree gezogen und halten ihre Elferratssitzungen jetzt im Reichtag ab. Dort singt man nun die alten Faschings-Hits wie “Wir sind alle kleine Sünderlein” bzw. “Sie sind alle kleine Sünderlein” und kauft CD-ROMs…

Übrigens: Die Stadtbibliothek hätte da noch eine CD mit ihren Versäumnis- und Mahn-Sündern zu verkaufen, Angebote bitte an stabigoe@goettingen.de! ;-)

Damit der Karneval in Göttingen aber nicht ganz ausstirbt, hier ein paar Hinweise auf einschlägige Bücher im Bestand der Stadtbibliothek:

Küster, Jürgen: Die Fastnachtsfeier : über Sinn und Herkunft der Narrenbräuche

Moser, Dietz-Rüdiger: Fastnacht, Fasching, Karneval

Helau und Alaaf! : Dekoideen für die fünfte Jahreszeit

Biermann, Ingrid: Faschingspartys für Kids

Täubner, Armin: Karneval, Fasching mit Windowcolor

(Tipp: Klicken Sie auf den Buchtitel, und Sie gelangen zu diesem Medium im Katalog der Stadtbibliothek.)

Übrigens sind alle oben aufgeführten Bücher heute (!), am Rosenmontag (!!), nicht ausgeliehen. Klatschmarsch, Konfetti, ein dreifach donnerndes “Göttingen Helau!”


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