ER wartet auch im Kinderzimmer auf seine jüngsten Opfer.
Erst ist alles nur ein harmloses Spiel, doch dann …
Hüten Sie sich und bewahren Sie ihre Kinder vor folgenden
Vampir-Spielen der Stadtbibliothek:
Von Norbert Proena
Verlag: Zoch Spiele
2 – 4 Spieler ab 6 Jahren
Der Morgen graut. Höchste Zeit für die Vampire, vor den ersten Sonnenstrahlen eine schattige Schlafgruft zu finden.
Wer an der Reihe ist, muss einen Grabstein aufdecken. Stimmt die Farbe mit einem seiner zwei äußersten Vampire in der Reihe überein, darf er diesen in das Grab betten. Wer zuerst alle Vampire los geworden ist, gewinnt. Die Gegner machen einem das Leben zusätzlich schwer, indem sie Knoblauch unter Grabplatten streuen und die Gräber unbrauchbar machen. Greift man nach einem solchen Grab, erhält man von Gegnern zusätzliche Vampire. Wer besetzte Gräber aufdeckt, wird ebenfalls bestraft. Als Zusatz-Element gibt es noch Rattenplagen auf dem Friedhof, welche die Risikobereitschaft der Spieler prüfen.
Von Wolfgang Dirscherl
Verlag: Haba
2 – 4 Spieler ab 5 Jahren
Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Vampirs. Welcher Vampir es ist, wird geheim per Plättchen zugeteilt. Die Vampire wohnen in kleinen gemütlichen Häusern, von denen ein zehn Felder langer Weg zum Schloss führt. Dort gibt es den begehrten Knoblauch, aber hin und wieder auch mal eine verhasste Tomate. Damit die Vampire auf dem Weg zum Schloss nicht ganz unwissend sind, liegen die drei nächsten Belohnungen, die es im Schloss gibt, für alle Vampire sichtbar aus.
(Tipp: Klicken Sie auf den Spieltitel oder die Abbildung, und Sie gelangen zu diesem Spiel im Katalog der Stadtbibliothek.)
Und wer IHM höchstselbst begegnen möchte, ist herzlich zu unserem Dracula-Abend am Freitag, 23. April 2010, um 20:00 Uhr in die Zentralbibliothek eingeladen.


Verfasst von klempmat
In der Reihe der Podcasts des
Silke Stegemann widmet sich seit langem in Ihrer Freizeit dem Zeichnen und der Acrylmalerei. Seit mehreren Jahren nimmt sie regelmäßig an einer kleinen Mal- und Zeichengruppe im Atelierhaus teil, in der sie von Renate Bethmann individuell betreut und gefördert wird und sich mit anderen austauschen kann. Sie beschäftigt sich bevorzugt mit dem Thema Mensch. Ihre Bilder entstehen in der Auseinandersetzung zwischen Aufgabenstellung und lebendigen Gegenüber. Mit lockeren Pinselstrichen wird die bekleidete Figur, bzw. das Aktmodell, in Haltung, Bewegung und Raumbezug festgehalten. Sie arbeitet mit Acrylfarben auf Leinwand bzw. Holz.
Ein Besuch der Stadtbibliothek ist natürlich immer ein Gewinn – ganz besonders gelohnt hat er sich aber für die Gewinner unseres Bilderrätsels vom Familienfest und der Aktion: “Warum kommen Sie in die Bibliothek?”.


Schon seit einigen Jahren veranstaltet die Stadtbibliothek im Frühjahr die Kinderbuchwochen. Auch in diesem Jahr gab es unter dem Motto “Dem Lesen Raum geben” vom 23.01. bis 07.02. wieder zahlreiche Veranstaltungen für Kindergartengruppen, Schulklassen und einzelne Kinder.
Es wurde vorgelesen und zugehört, gebastelt und gemalt, Geschichten wurden erfunden, aufgeschrieben und gespielt, es gab szenische Lesungen und eine Zeugnisfete und vor allem viel Spaß!
